08:58 49-Jährige von Futterballen erschlagen »
Dresden - Eine 49 Jahre alte Frau ist auf einem Bauernhof im sächsischen Langenwolmsdorf von Futterballen erschlagen worden. Am Abend seien die zentnerschweren Silageballen ins Rollen gekommen und hätten die Frau unter sich begraben, sagte ein Polizeisprecher. Der gerufene Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, wie der 100 Silageballen fassende Stapel auf dem Bauernhof ins Rutschen kommen konnte.
08:55 Finne schießt in Menschenmenge: Eine Tote, acht Verletzte »
Helsinki - Ein 18-jähriger Finne hat in Hyvinkää aus dem Hinterhalt in eine Menschenmenge geschossen und dabei eine gleichaltrige Frau getötet. Acht Verletzte wurden in das Krankenhaus der Kleinstadt sowie im nahe gelegenen Helsinki eingeliefert, berichtet der Rundfunksender YLE. Der Täter wurde nach einer Großfahndung festgenommen. Er hatte vom Dach eines Geschäftshauses auf eine Gruppe von Nachtbummlern geschossen. Die Polizei fand bei dem Mann mehrere Waffen, für die er keine Lizenzen hat.
08:50 Verdächtiger 33 Jahre nach Kindesmord angeklagt »
New York - Ein Mann ist nach seinem Geständnis, vor 33 Jahren den sechsjährigen Etan Patz getötet zu haben, wegen Mordes angeklagt worden. Der 51-Jährige ist wegen Selbstmordgefahr in einem Krankenhaus. Nach seinem Geständnis hatte der Mann die Beamten zum Tatort gebracht und beschrieben, wie er den Jungen von der Haltestelle des Schulbusses mit dem Versprechen auf eine Limonade weggelockt hatte. Im Keller soll er den Sechsjährigen demnach erwürgt und die Leiche in einem Plastiksack in den Müll geworfen haben.
08:40 FDP stemmt sich weiter gegen Flexi-Frauenquote »
Berlin - Die FDP stemmt sich weiter gegen das Konzept einer flexiblen Frauenquote für Spitzenpositionen in der Wirtschaft. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Holger Zastrow sagte "Spiegel Online", er werde das Gefühl nicht los, dass immer dann mit der Quote hantiert werde, wenn sich das schlechte Gewissen rege. Vorrang sollten bessere Betreuungsangebote für Kinder haben. Vorher hatte "Spiegel Online" berichtet, Bundeskanzlerin Merkel und CSU-Chef Seehofer hätten sich kürzlich auf die flexible Quote geeinigt.will.
08:37 Letztes Kapitel im Skandalspiel? Hertha BSC hält sich bedeckt »
Frankfurt/Main - Schlusspunkt oder Fortsetzung? Nach der Entscheidung des DFB-Bundesgerichts zum Skandalspiel kann Hertha BSC weitere juristische Mittel ausschöpfen. Bei Fortuna Düsseldorf herrscht erst einmal Erleichterung. Noch in der Nacht hielten sich die Verantwortlichen von Hertha BSC allerdings weitere juristische Schritte offen. Präsident Werner Gegenbauer hat für heute Beratungen angekündigt, ob unter Umständen das Ständige Schiedsgericht als nächst höhere Rechtsinstanz angerufen wird.