Alarm für Cobra 11 - Crash Time
Rechts vorbei ist auch vorbei
Thomas Schneider, veröffentlicht am 23.01.2008
Das Spiel zum Film - siehe auch nebenstehender Artikel - gibt es fast zu jedem größeren Kinohit. Beim Spiel zur TV-Serie allerdings zuckt man allerdings immer mal schnell zusammen.
Muss das wirklich sein? Ziegen heilen mit dem Bergdoktor, Dauerduschen im Frauenknast? Bei ¸¸Alarm für Cobra 11" allerdings sehen wir die Sache ein wenig anders - und mit uns Hunderttausende, die das erste Spiel zur RTL-Serie zum Überraschungserfolg werden ließen. Nun ist quasi das Spiel in Serie gegangen - mit "Crash Time" liegt für PCs eine Fortsetzung vor. Und die hat es gewaltig unter der Motorhaube.
Chris Ritter und Semir Gerkhan, oder besser: der Spieler in der Rolle des TV-Charakters, müssen in 71 Missionen ran, denn auf den deutschen Highways ist die Hölle los. Da gibt es keinen Stau, solange man rechts auf der Standspur vorbeirasen oder zur Not auch über ein paar Fahrzeuge abheben kann. Das Spiel darf sich dabei gerne mit Genrevorbildern wie GTA oder Starsky & Hutch messen.
Neben dem Erfüllen polizeilicher Maßnahmen unter maximalem Einsatz pneumatischer Antriebskräfte kann sich der Spieler auch mal zur Abwechslung mit anderen Rasern messen. Dazu wird der Bildschirm geteilt, und man kann auf 37 Strecken mächtig Gas geben. Und das reicht immer noch nicht? Am liebsten sind wir im Offroadmodus gefahren. Dabei fängt man zwar in der Regel keine Drogenschmuggler oder andere Ganoven, aber wenigstens ist der Wagen danach reif für die Waschanlage.
Fazit: am PC ist die TV-Serie weitaus spannender als im Original.
Muss das wirklich sein? Ziegen heilen mit dem Bergdoktor, Dauerduschen im Frauenknast? Bei ¸¸Alarm für Cobra 11" allerdings sehen wir die Sache ein wenig anders - und mit uns Hunderttausende, die das erste Spiel zur RTL-Serie zum Überraschungserfolg werden ließen. Nun ist quasi das Spiel in Serie gegangen - mit "Crash Time" liegt für PCs eine Fortsetzung vor. Und die hat es gewaltig unter der Motorhaube.
Chris Ritter und Semir Gerkhan, oder besser: der Spieler in der Rolle des TV-Charakters, müssen in 71 Missionen ran, denn auf den deutschen Highways ist die Hölle los. Da gibt es keinen Stau, solange man rechts auf der Standspur vorbeirasen oder zur Not auch über ein paar Fahrzeuge abheben kann. Das Spiel darf sich dabei gerne mit Genrevorbildern wie GTA oder Starsky & Hutch messen.
Neben dem Erfüllen polizeilicher Maßnahmen unter maximalem Einsatz pneumatischer Antriebskräfte kann sich der Spieler auch mal zur Abwechslung mit anderen Rasern messen. Dazu wird der Bildschirm geteilt, und man kann auf 37 Strecken mächtig Gas geben. Und das reicht immer noch nicht? Am liebsten sind wir im Offroadmodus gefahren. Dabei fängt man zwar in der Regel keine Drogenschmuggler oder andere Ganoven, aber wenigstens ist der Wagen danach reif für die Waschanlage.
Fazit: am PC ist die TV-Serie weitaus spannender als im Original.
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