Friedensnobelpreis
Alle Träger seit 1970
dpa, veröffentlicht am 10.10.2008
Oslo - Die folgenden Persönlichkeiten und Organisationen haben seit 1970 den Friedensnobelpreis erhalten:
1970: Norman E. Borlauq, US-Agrarwissenschaftler
1971: Willy Brandt, deutscher Bundeskanzler
1972: Keine Preisvergabe
1973: Henry Kissinger, US-Außenminister, und Le Duc Tho, nordvietnamesischer Außenminister; Tho nahm den Preis nicht an
1974: Eisaku Sato, ehemaliger japanischer Ministerpräsident, und Sean MacBride, UN-Kommissar für Namibia
1975: Andrej Sacharow, sowjetischer Physiker und Menschenrechtsaktivist
1976: Mairead Corrigan und Betty Williams, Mitbegründerinnen einer nordirischen Frauenfriedensgruppe
1977: Amnesty International
1978: Anwar el Sadat, ägyptischer Staatspräsident, und Menachem Begin, israelischer Ministerpräsident
1979: Mutter Teresa, Ordensschwester in Kalkutta
1980: Adolfo Perez Esquivel, argentinischer Menschenrechtsaktivist
1981: UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR)
1982: Alva Myrdal, Schweden, und Alfonso Garcia Robles, Mexiko
1983: Lech Walesa, Führer der polnischen Gewerkschaft Solidarität
1984: Bischof Desmond Tutu, Südafrika
1985: Internationale Vereinigung der Ärzte zur Verhinderung eines Atomkrieges (IPPNW)
1986: Elie Wiesel, US-Schriftsteller
1987: Oscar Arias, Präsident von Costa Rica
1988: Die Friedenstruppen der Vereinten Nationen
1989: Dalai Lama
1990: Michail Gorbatschow
1991: Aung San Suu Kyi, birmanische Oppositionspolitikerin
1992: Rigoberta Menchu, guatemaltekische Bürgerrechtlerin
1993: Frederik de Klerk, südafrikanischer Präsident, und ANC- Präsident Nelson Mandela
1994: Jizchak Rabin, israelischer Ministerpräsident, Schimon Peres, israelischer Außenminister, und Jassir Arafat, PLO-Chef
1995: Joseph Rotblat und seine Pugwash-Bewegung für die Abschaffung von Atomwaffen
1996: Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo und Jose Ramos-Horta, Osttimor
1997: Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) und ihre Koordinatorin Jody Williams
1998: John Hume und David Trimble, nordirische Politiker
1999: Ärzte ohne Grenzen
2000: Kim Dae Jung, südkoreanischer Präsident
2001: Vereinte Nationen und Generalsekretär Kofi Annan
2002: Jimmy Carter, früherer US-Präsident
2003: Schirin Ebadi, iranische Menschenrechtlerin
2004: Wangari Maathai, kenianische Umweltschützerin
2005: Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und ihr Generaldirektor Mohamed ElBaradei
2006: Muhammad Yunus und das von ihm gegründete Armenhilfsprojekt der Grameen Bank in Bangladesch
2007: Al Gore, früherer US-Vizepräsident, und der Weltklimarat (IPCC)
2008: Martti Ahtisaari, ehemaliger finnischer Präsident
1970: Norman E. Borlauq, US-Agrarwissenschaftler
1971: Willy Brandt, deutscher Bundeskanzler
1972: Keine Preisvergabe
1973: Henry Kissinger, US-Außenminister, und Le Duc Tho, nordvietnamesischer Außenminister; Tho nahm den Preis nicht an
1974: Eisaku Sato, ehemaliger japanischer Ministerpräsident, und Sean MacBride, UN-Kommissar für Namibia
1975: Andrej Sacharow, sowjetischer Physiker und Menschenrechtsaktivist
1976: Mairead Corrigan und Betty Williams, Mitbegründerinnen einer nordirischen Frauenfriedensgruppe
1977: Amnesty International
1978: Anwar el Sadat, ägyptischer Staatspräsident, und Menachem Begin, israelischer Ministerpräsident
1979: Mutter Teresa, Ordensschwester in Kalkutta
1980: Adolfo Perez Esquivel, argentinischer Menschenrechtsaktivist
1981: UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR)
1982: Alva Myrdal, Schweden, und Alfonso Garcia Robles, Mexiko
1983: Lech Walesa, Führer der polnischen Gewerkschaft Solidarität
1984: Bischof Desmond Tutu, Südafrika
1985: Internationale Vereinigung der Ärzte zur Verhinderung eines Atomkrieges (IPPNW)
1986: Elie Wiesel, US-Schriftsteller
1987: Oscar Arias, Präsident von Costa Rica
1988: Die Friedenstruppen der Vereinten Nationen
1989: Dalai Lama
1990: Michail Gorbatschow
1991: Aung San Suu Kyi, birmanische Oppositionspolitikerin
1992: Rigoberta Menchu, guatemaltekische Bürgerrechtlerin
1993: Frederik de Klerk, südafrikanischer Präsident, und ANC- Präsident Nelson Mandela
1994: Jizchak Rabin, israelischer Ministerpräsident, Schimon Peres, israelischer Außenminister, und Jassir Arafat, PLO-Chef
1995: Joseph Rotblat und seine Pugwash-Bewegung für die Abschaffung von Atomwaffen
1996: Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo und Jose Ramos-Horta, Osttimor
1997: Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) und ihre Koordinatorin Jody Williams
1998: John Hume und David Trimble, nordirische Politiker
1999: Ärzte ohne Grenzen
2000: Kim Dae Jung, südkoreanischer Präsident
2001: Vereinte Nationen und Generalsekretär Kofi Annan
2002: Jimmy Carter, früherer US-Präsident
2003: Schirin Ebadi, iranische Menschenrechtlerin
2004: Wangari Maathai, kenianische Umweltschützerin
2005: Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und ihr Generaldirektor Mohamed ElBaradei
2006: Muhammad Yunus und das von ihm gegründete Armenhilfsprojekt der Grameen Bank in Bangladesch
2007: Al Gore, früherer US-Vizepräsident, und der Weltklimarat (IPCC)
2008: Martti Ahtisaari, ehemaliger finnischer Präsident
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