KZ-Außenlager Echterdingen
Der Tod, ein ständiger Gast
Thomas Faltin, veröffentlicht am 18.11.2008
Filderstadt - Mehr als 60 Jahre lang war wenig über das KZ-Außenlager Echterdingen bekannt; die Häftlinge blieben schattenhaft. Das ändert sich nun: Am Donnerstag erscheint eine umfassende Geschichte des Lagers als Buch. Der Hauptautor und StZ-Redakteur Thomas Faltin stellt es vor.
Von Thomas Faltin
"Sei stark!" schrieb Herman de Leeuw am 2. März 1944 aus dem holländischen Durchgangslager Westerbork an seine Frau Fenneke: "Denke an erster Stelle an die Kinder. Tausende Männer sind bereits von ihren Familien getrennt. Es musste auch uns treffen. Die Jahre, die wir zusammen waren, sind doch schön gewesen und können nicht auf diese Weise zerbrochen werden. Und ich habe die Sicherheit, euch drei, die mir alles bedeuten, wiederzusehen und zu umarmen." Es war de Leeuws letzter Brief nach Hause - seine Familie hörte nie wieder von ihm.
Erst vor wenigen Jahren hat sich für die Tochter Ingrid Paalvast das Geheimnis um den Sterbeort ihres Vaters gelüftet: Er gehört zu den mindestens 119 von 600 jüdischen Männern, die im Winter 1944/45 im KZ-Außenlager Echterdingen ihr Leben lassen mussten. De Leeuw, der gemeinsam mit seinem Bruder Salomon ein Eisenhandelsgeschäft geleitet hatte, war im Dezember 1943 verraten worden, weil er ohne Judenstern an seinem Schreibtisch in Rotterdam saß - das Jackett mit dem demütigenden Symbol hing hinter ihm am Stuhl. Er durchlitt nach seiner Deportation aus dem Durchgangslager Westerbork die Hölle von Auschwitz und wurde dann quer durchs Deutsche Reich nach Echterdingen gekarrt. Am 20. November kam er mit seinen Leidensgenossen am Flughafen an.
In Auschwitz hatte sich de Leeuw mit einem polnischen Häftling namens Charles Spitzberg angefreundet - sie hatten beschlossen, zusammenzubleiben und sich beizustehen. So saß Charles Spitzberg vermutlich bei Herman de Leeuw, als der am 19. Januar 1945 auf einer verlausten Strohmatratze im Hangar des KZ-Außenlagers Echterdingen sein Leben aushauchte. Hermann de Leeuw, gerade 30 Jahre alt, war der letzte Tote des Lagers. Das Fleckfieber grassierte. Am nächsten Tag wurde das KZ aufgelöst.
Mehr als ein Jahr lang recherchiert
Solche Lebensgeschichten für die Nachwelt dokumentieren zu können, darin besteht das wichtigste Ergebnis der Forschungen, die die Städte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen in Auftrag gegeben hatten. Die Autoren des nun vorliegenden Buches sind Gudrun Silberzahn-Jandt, Jochen Berger, Frank Roser und Thomas Faltin. Nicht einmal die Namen der 600 Männer aus 17 Nationen Europas waren zuvor bekannt gewesen - jetzt kennen wir von allen die Namen und von vielen die Gesichter, die Biografien, die Schicksale.
Mehr als ein Jahr lang haben die Autoren Informationen aus allen Teilen der Welt zusammengetragen, aus den National Archives in Washington und der Gedenkstätte Jad Vashem in Jerusalem; aus dem Museum des KZ Auschwitz-Birkenau und auch aus den Filmen des Starregisseurs Steven Spielberg. Er hatte nach seinem Film "Schindlers Liste" eine Stiftung gegründet und 48.000 Überlebende des Holocaust in Interviews vor der Kamera befragen lassen. Es waren, wie sich jetzt herausstellte, auch neun Überlebende des KZ Echterdingen darunter.
Schläge zum Geburtstag
Die Schreckensbilanz ist groß. Nur bei 64 der 600 Männer ist sicher, dass sie dem organisierten Massenmord der SS, meist wie durch ein Wunder, entgangen waren. Oft entschied der scheinbar blinde Zufall, wer sterben musste und wer leben durfte. "Oft war es nur Glück", meinte Fred Neuburger. Der gebürtige Lette war der jüngste Häftling Echterdingens. Er erhielt als Geschenk zu seinem 15. Geburtstag am 30. Dezember 1944 Schläge mit dem Gewehrkolben: "Es hat dem Wachsoldaten einfach Spaß gemacht."
Mindestens 278 der Männer starben, an Hunger, Kälte, Krankheit, unmenschlicher Arbeit oder durch die Hand von KZ-Aufsehern - 119 von ihnen in Echterdingen, die anderen in den Lagern Vaihingen/Enz, Bergen-Belsen und Ohrdruf, wohin die Männer nach der Auflösung des Lagers Echterdingen am 20.Januar 1945 transportiert worden sind. Da bei vielen das Schicksal noch unbekannt ist, haben womöglich gar 400 bis 500 der Männer den Holocaust nicht überlebt.
Allein aufgrund der hohen Zahl an Toten in Echterdingen - die Sterberate entspricht 20 Prozent in gerade zwei Monaten - lässt sich das KZ-Außenlager Echterdingen deshalb keineswegs als kleines unbedeutendes Arbeitslager abtun, das ja zudem nur zwei Monate bestanden habe. Wohl wahr, in Echterdingen wartete keine Gaskammer auf Opfer, doch auch dort verhungerten die Menschen. Sie mussten im Steinbruch schuften, obwohl es in jenem Winter so kalt war, dass häufig der Sprengstoff nicht zündete. Und sie kehrten abends in einen Hangar zurück, von dem der Häftling Robert Wolf später sagte: Er "war viel zu hoch, um heizbar zu sein (...); unsere Kleidung völlig unzureichend und die Decken zu wenig und zu dünn, die Unterernährung machte die Kälte noch schwerer erträglich".
Die Menschen haben unsäglich gelitten, zumal ihre Odyssee lange vor Echterdingen begann und nur für die Toten in Echterdingen endete: Die allermeisten Männer hatten Unsagbares erlebt, wie auch der französische Jude André Brunschwig: Auf der berüchtigten Rampe von Auschwitz-Birkenau ist er wahrscheinlich von seiner Frau Claire und seinem vierjährigen Sohn Daniel getrennt worden. "Männer rechts in die Schlange, Frauen und Kinder links", schrien die SS-Männer. Was geht in einem Vater vor, der seine Familie nicht mehr schützen kann und sie Mördern überlassen muss? Vermutlich sind Claire und Daniel Brunschwig noch am Tag ihrer Ankunft in Birkenau vergast worden.
Den Häftlingen durfte kein Essen zugesteckt werden
Ein Unterschied zu vielen anderen Lagern ist allerdings feststellbar für Echterdingen: Es scheint dort nicht zu Gewaltexzessen oder Ermordungen gekommen zu sein. Der Leiter des KZ-Außenlagers Echterdingen, der SS-Unterscharführer René Romann, lebte seine Machtfülle zumindest in Echterdingen nicht wie viele andere brutalen Aufseher deutscher Lager hemmungslos aus.
Romann hat aber wahrscheinlich wenig getan, um den ausgemergelten und kranken Häftlingen das Überleben zu sichern. Ja, er hat sogar den damaligen Bernhäuser Bürgermeister veranlasst, ein Verbot herauszugeben: Den Einwohnern von Bernhausen wurde bei Strafe untersagt, den Häftlingen Essen zuzustecken, wenn die jüdischen Männer abends als graue grausige Kolonne auf dem Heimweg aus den Steinbrüchen waren. Meist lagen da schon ein oder zwei Tote auf dem Handkarren.
Seit dem Jahr 2005 ist es gelungen, viele Angehörige ehemaliger Echterdinger Häftlinge zu finden. Und jedes einzelne Gespräch mit ihnen hat bewiesen, dass die Forschungen über die Lager auch 63 Jahre nach Kriegsende wichtig sind, in historischem, aber auch emotionalem Sinne. So hat Huub Cohen erst durch die neuen Forschungen im März dieses Jahres erfahren, dass sein Vater Abraham Cohen in Echterdingen umgekommen ist. Es war Huub Cohen nicht vergönnt gewesen, seinen Vater zu erleben - der war im September 1943 abgeholt worden, während seine Frau zur Geburt in der Klinik war.
Diese Wunde, den Vater verloren, ohne ihn je gekannt zu haben, hat Huub Cohen ein Leben lang geschmerzt. Als er am 1. Mai 2008 erstmals nach Echterdingen kam zu den jüdischen Gräbern am Flughafen und auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen, da war er seinem Vater so nah wie nie zuvor. Es war ein bewegender Moment. Huub Cohen erzählte, er habe in all den verflossenen Jahrzehnten häufig von seinem Vater geträumt - und seltsamerweise hätten in diesen Träumen immer Flugzeuge eine Rolle gespielt. Nie hat er mit diesem Bild etwas anfangen können. Erst an diesem Morgen des 1. Mai 2008, als er auf dem US-Airfield an der Gedenkstätte stand und die abhebenden Flugzeuge über ihn hinwegdonnerten, löste sich dieses Geheimnis plötzlich für ihn auf.
Thomas Faltin und andere Autoren: Im Angesicht des Todes. Das KZ-Außenlager Echterdingen 1944/45 und der Leidensweg der 600 Häftlinge. 260 S., Preis 14 Euro.
Das Buch wird am Sonntag, 23. November, um 18 Uhr in der Zehntscheuer in Leinfelden-Echterdingen, Maiergasse 8, vorgestellt. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Von Thomas Faltin
"Sei stark!" schrieb Herman de Leeuw am 2. März 1944 aus dem holländischen Durchgangslager Westerbork an seine Frau Fenneke: "Denke an erster Stelle an die Kinder. Tausende Männer sind bereits von ihren Familien getrennt. Es musste auch uns treffen. Die Jahre, die wir zusammen waren, sind doch schön gewesen und können nicht auf diese Weise zerbrochen werden. Und ich habe die Sicherheit, euch drei, die mir alles bedeuten, wiederzusehen und zu umarmen." Es war de Leeuws letzter Brief nach Hause - seine Familie hörte nie wieder von ihm.
Erst vor wenigen Jahren hat sich für die Tochter Ingrid Paalvast das Geheimnis um den Sterbeort ihres Vaters gelüftet: Er gehört zu den mindestens 119 von 600 jüdischen Männern, die im Winter 1944/45 im KZ-Außenlager Echterdingen ihr Leben lassen mussten. De Leeuw, der gemeinsam mit seinem Bruder Salomon ein Eisenhandelsgeschäft geleitet hatte, war im Dezember 1943 verraten worden, weil er ohne Judenstern an seinem Schreibtisch in Rotterdam saß - das Jackett mit dem demütigenden Symbol hing hinter ihm am Stuhl. Er durchlitt nach seiner Deportation aus dem Durchgangslager Westerbork die Hölle von Auschwitz und wurde dann quer durchs Deutsche Reich nach Echterdingen gekarrt. Am 20. November kam er mit seinen Leidensgenossen am Flughafen an.
In Auschwitz hatte sich de Leeuw mit einem polnischen Häftling namens Charles Spitzberg angefreundet - sie hatten beschlossen, zusammenzubleiben und sich beizustehen. So saß Charles Spitzberg vermutlich bei Herman de Leeuw, als der am 19. Januar 1945 auf einer verlausten Strohmatratze im Hangar des KZ-Außenlagers Echterdingen sein Leben aushauchte. Hermann de Leeuw, gerade 30 Jahre alt, war der letzte Tote des Lagers. Das Fleckfieber grassierte. Am nächsten Tag wurde das KZ aufgelöst.
Mehr als ein Jahr lang recherchiert
Solche Lebensgeschichten für die Nachwelt dokumentieren zu können, darin besteht das wichtigste Ergebnis der Forschungen, die die Städte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen in Auftrag gegeben hatten. Die Autoren des nun vorliegenden Buches sind Gudrun Silberzahn-Jandt, Jochen Berger, Frank Roser und Thomas Faltin. Nicht einmal die Namen der 600 Männer aus 17 Nationen Europas waren zuvor bekannt gewesen - jetzt kennen wir von allen die Namen und von vielen die Gesichter, die Biografien, die Schicksale.
Mehr als ein Jahr lang haben die Autoren Informationen aus allen Teilen der Welt zusammengetragen, aus den National Archives in Washington und der Gedenkstätte Jad Vashem in Jerusalem; aus dem Museum des KZ Auschwitz-Birkenau und auch aus den Filmen des Starregisseurs Steven Spielberg. Er hatte nach seinem Film "Schindlers Liste" eine Stiftung gegründet und 48.000 Überlebende des Holocaust in Interviews vor der Kamera befragen lassen. Es waren, wie sich jetzt herausstellte, auch neun Überlebende des KZ Echterdingen darunter.
Schläge zum Geburtstag
Die Schreckensbilanz ist groß. Nur bei 64 der 600 Männer ist sicher, dass sie dem organisierten Massenmord der SS, meist wie durch ein Wunder, entgangen waren. Oft entschied der scheinbar blinde Zufall, wer sterben musste und wer leben durfte. "Oft war es nur Glück", meinte Fred Neuburger. Der gebürtige Lette war der jüngste Häftling Echterdingens. Er erhielt als Geschenk zu seinem 15. Geburtstag am 30. Dezember 1944 Schläge mit dem Gewehrkolben: "Es hat dem Wachsoldaten einfach Spaß gemacht."
Mindestens 278 der Männer starben, an Hunger, Kälte, Krankheit, unmenschlicher Arbeit oder durch die Hand von KZ-Aufsehern - 119 von ihnen in Echterdingen, die anderen in den Lagern Vaihingen/Enz, Bergen-Belsen und Ohrdruf, wohin die Männer nach der Auflösung des Lagers Echterdingen am 20.Januar 1945 transportiert worden sind. Da bei vielen das Schicksal noch unbekannt ist, haben womöglich gar 400 bis 500 der Männer den Holocaust nicht überlebt.
Allein aufgrund der hohen Zahl an Toten in Echterdingen - die Sterberate entspricht 20 Prozent in gerade zwei Monaten - lässt sich das KZ-Außenlager Echterdingen deshalb keineswegs als kleines unbedeutendes Arbeitslager abtun, das ja zudem nur zwei Monate bestanden habe. Wohl wahr, in Echterdingen wartete keine Gaskammer auf Opfer, doch auch dort verhungerten die Menschen. Sie mussten im Steinbruch schuften, obwohl es in jenem Winter so kalt war, dass häufig der Sprengstoff nicht zündete. Und sie kehrten abends in einen Hangar zurück, von dem der Häftling Robert Wolf später sagte: Er "war viel zu hoch, um heizbar zu sein (...); unsere Kleidung völlig unzureichend und die Decken zu wenig und zu dünn, die Unterernährung machte die Kälte noch schwerer erträglich".
Die Menschen haben unsäglich gelitten, zumal ihre Odyssee lange vor Echterdingen begann und nur für die Toten in Echterdingen endete: Die allermeisten Männer hatten Unsagbares erlebt, wie auch der französische Jude André Brunschwig: Auf der berüchtigten Rampe von Auschwitz-Birkenau ist er wahrscheinlich von seiner Frau Claire und seinem vierjährigen Sohn Daniel getrennt worden. "Männer rechts in die Schlange, Frauen und Kinder links", schrien die SS-Männer. Was geht in einem Vater vor, der seine Familie nicht mehr schützen kann und sie Mördern überlassen muss? Vermutlich sind Claire und Daniel Brunschwig noch am Tag ihrer Ankunft in Birkenau vergast worden.
Den Häftlingen durfte kein Essen zugesteckt werden
Ein Unterschied zu vielen anderen Lagern ist allerdings feststellbar für Echterdingen: Es scheint dort nicht zu Gewaltexzessen oder Ermordungen gekommen zu sein. Der Leiter des KZ-Außenlagers Echterdingen, der SS-Unterscharführer René Romann, lebte seine Machtfülle zumindest in Echterdingen nicht wie viele andere brutalen Aufseher deutscher Lager hemmungslos aus.
Romann hat aber wahrscheinlich wenig getan, um den ausgemergelten und kranken Häftlingen das Überleben zu sichern. Ja, er hat sogar den damaligen Bernhäuser Bürgermeister veranlasst, ein Verbot herauszugeben: Den Einwohnern von Bernhausen wurde bei Strafe untersagt, den Häftlingen Essen zuzustecken, wenn die jüdischen Männer abends als graue grausige Kolonne auf dem Heimweg aus den Steinbrüchen waren. Meist lagen da schon ein oder zwei Tote auf dem Handkarren.
Seit dem Jahr 2005 ist es gelungen, viele Angehörige ehemaliger Echterdinger Häftlinge zu finden. Und jedes einzelne Gespräch mit ihnen hat bewiesen, dass die Forschungen über die Lager auch 63 Jahre nach Kriegsende wichtig sind, in historischem, aber auch emotionalem Sinne. So hat Huub Cohen erst durch die neuen Forschungen im März dieses Jahres erfahren, dass sein Vater Abraham Cohen in Echterdingen umgekommen ist. Es war Huub Cohen nicht vergönnt gewesen, seinen Vater zu erleben - der war im September 1943 abgeholt worden, während seine Frau zur Geburt in der Klinik war.
Diese Wunde, den Vater verloren, ohne ihn je gekannt zu haben, hat Huub Cohen ein Leben lang geschmerzt. Als er am 1. Mai 2008 erstmals nach Echterdingen kam zu den jüdischen Gräbern am Flughafen und auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen, da war er seinem Vater so nah wie nie zuvor. Es war ein bewegender Moment. Huub Cohen erzählte, er habe in all den verflossenen Jahrzehnten häufig von seinem Vater geträumt - und seltsamerweise hätten in diesen Träumen immer Flugzeuge eine Rolle gespielt. Nie hat er mit diesem Bild etwas anfangen können. Erst an diesem Morgen des 1. Mai 2008, als er auf dem US-Airfield an der Gedenkstätte stand und die abhebenden Flugzeuge über ihn hinwegdonnerten, löste sich dieses Geheimnis plötzlich für ihn auf.
Thomas Faltin und andere Autoren: Im Angesicht des Todes. Das KZ-Außenlager Echterdingen 1944/45 und der Leidensweg der 600 Häftlinge. 260 S., Preis 14 Euro.
Das Buch wird am Sonntag, 23. November, um 18 Uhr in der Zehntscheuer in Leinfelden-Echterdingen, Maiergasse 8, vorgestellt. Die Veranstaltung ist öffentlich.
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