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Das Cross-Border-Leasing ist eine sehr komplexe Finanztransaktion mit US-Investoren, deren Vorteile in den 90er Jahren von deutschen Kommunen genutzt wurden.
Diese vermieteten Wasserwerke, Kläranlagen oder Leitungsnetze auf Jahrzehnte an Trusts oder Fonds und erhielten dafür den sogenannten Barwertvorteil. Das ist ein Teil des Steuervorteils, den der US-Investor in seinem Land für das Geschäft bekam. Die Höhe bemaß sich an dem Wert der vermieteten Anlagen. Im Gegenzug zahlten die Kommunen ihre Miete in Raten zurück. In Deutschland soll es rund 150 solcher Geschäfte geben. Nach US-Steuerrecht konnte der Trust die Investition steuerlich abschreiben. Dies ist seit 2004 vom US-Gesetzgeber untersagt. Er wollte mit den Steuervorteilen einst Auslandsinvestitionen ankurbeln.
Diese vermieteten Wasserwerke, Kläranlagen oder Leitungsnetze auf Jahrzehnte an Trusts oder Fonds und erhielten dafür den sogenannten Barwertvorteil. Das ist ein Teil des Steuervorteils, den der US-Investor in seinem Land für das Geschäft bekam. Die Höhe bemaß sich an dem Wert der vermieteten Anlagen. Im Gegenzug zahlten die Kommunen ihre Miete in Raten zurück. In Deutschland soll es rund 150 solcher Geschäfte geben. Nach US-Steuerrecht konnte der Trust die Investition steuerlich abschreiben. Dies ist seit 2004 vom US-Gesetzgeber untersagt. Er wollte mit den Steuervorteilen einst Auslandsinvestitionen ankurbeln.
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