Frankfurt/Main - Die Zahl der Anträge auf die Abwrackprämie schwillt rasant an. Bis Mittwochvormittag seien fast 900.000 Anträge gestellt worden, sagte der Sprecher des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Eschborn bei Frankfurt, Holger Beutel.
Nach der bislang dem Amt vorliegenden Förderrichtlinie könnten davon 600.000 Anträge bewilligt werden. Die Bundesregierung hatte allerdings erklärt, die Förderung solle unverändert bis Ende des Jahres gelten. Zur Umsetzung müsse das Bundeswirtschaftsministerium die Richtlinie noch amtlich verlängern, sagte Beutel.
Die technischen Probleme bei den Online-Anträgen waren auch am Mittwoch noch nicht vollständig beseitigt. Gestern war zudem bekannt geworden, dass es bei den Internet-Anträgen zur Abwrackprämie auch eine Datenschutzpanne gab. Zahlreiche Antragsdaten wurden von den Bafa-Computern versehentlich per E-Mail an andere Antragsteller gesendet. Wohnadresse, Fahrzeugtyp des Neuwagens oder auch die Schadstoffklasse seien damit völlig fremden Personen zugänglich geworden.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe forderte, wieder Anträge per Post zuzulassen, wenn das Computerproblem nicht bald gelöst werden könne. "Man muss in solchen Fällen alternative Lösungen haben", sagte Sprecher Helmut Blümer.
www.bafa.de
www.ump.bafa.de
Nach der bislang dem Amt vorliegenden Förderrichtlinie könnten davon 600.000 Anträge bewilligt werden. Die Bundesregierung hatte allerdings erklärt, die Förderung solle unverändert bis Ende des Jahres gelten. Zur Umsetzung müsse das Bundeswirtschaftsministerium die Richtlinie noch amtlich verlängern, sagte Beutel.
Die technischen Probleme bei den Online-Anträgen waren auch am Mittwoch noch nicht vollständig beseitigt. Gestern war zudem bekannt geworden, dass es bei den Internet-Anträgen zur Abwrackprämie auch eine Datenschutzpanne gab. Zahlreiche Antragsdaten wurden von den Bafa-Computern versehentlich per E-Mail an andere Antragsteller gesendet. Wohnadresse, Fahrzeugtyp des Neuwagens oder auch die Schadstoffklasse seien damit völlig fremden Personen zugänglich geworden.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe forderte, wieder Anträge per Post zuzulassen, wenn das Computerproblem nicht bald gelöst werden könne. "Man muss in solchen Fällen alternative Lösungen haben", sagte Sprecher Helmut Blümer.
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