BDK schlägt Alarm
Betrug mit Abwrack-Autos
dpa, veröffentlicht am 17.04.2009
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Berlin - Bei der Verschrottung von Altfahrzeugen im Rahmen der Abwrackprämie häufen sich nach Angaben des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) die Betrugsfälle.
In den vergangenen Wochen hätten Schrotthändler mehrere hundert abgewrackte Autos illegal weiterverkauft, sagte der stellvertretende BDK-Bundesvorsitzende Wilfried Albishausen der "Bild"-Zeitung (Freitag). Mindestens 500 Fahrzeuge seien von Deutschland nach Afrika verschifft worden.
"Es handelt sich um professionelle Betrüger. Sie versuchen im großen Stil, abgewrackte Autos zu verkaufen", sagte Albishausen. Um den Betrug einzudämmen, verlangte er mehr Kontrollen in Häfen und unangekündigte Überprüfungen von Schrottplätzen und Recyclingstellen: "Nur so lässt sich das Problem in den Griff bekommen."
In den vergangenen Wochen hätten Schrotthändler mehrere hundert abgewrackte Autos illegal weiterverkauft, sagte der stellvertretende BDK-Bundesvorsitzende Wilfried Albishausen der "Bild"-Zeitung (Freitag). Mindestens 500 Fahrzeuge seien von Deutschland nach Afrika verschifft worden.
"Es handelt sich um professionelle Betrüger. Sie versuchen im großen Stil, abgewrackte Autos zu verkaufen", sagte Albishausen. Um den Betrug einzudämmen, verlangte er mehr Kontrollen in Häfen und unangekündigte Überprüfungen von Schrottplätzen und Recyclingstellen: "Nur so lässt sich das Problem in den Griff bekommen."
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