Landespolitik

Unter der Rubrik "Landespolitik" berichten wir über die Arbeit von Abgeordneten, Ministern, Behörden, Parteien und Verbänden. Diese Arbeit kann die Menschen in Baden-Württemberg direkt betreffen. Zum Beispiel, wenn die Kultusverwaltung neue Bildungspläne für die Schulen entwickelt - und die Gymnasialschulzeit auf acht Jahre verkürzt. Oder wenn die Gewerbeaufsicht Umweltsündern auf die Spur kommen soll, oder das Sozialministerium mehr Plätze für das freiwillige soziale Jahr (FSJ) zur Verfügung stellt. Die Landespolitik befindet sich immer im ersten Teil der Zeitung, sie folgt auf die Innenpolitik. Die Stuttgarter Zeitung pflegt die Landespolitik im Vergleich zu anderen Regionalzeitungen besonders intensiv. Die landespolitischen Ereignisse werden dargestellt, aber auch in Hintergrundtexten erklärt und kommentiert. Ebenfalls zu unserem Ressort gehören die Berichte, Reportagen und Kommentare über Menschen und Ereignisse aus Baden-Württemberg. Sie finden sich im dritten Teil der Zeitung unter der Rubrik "Baden-Württemberg". Als einzige Zeitung im Südwesten berichtet die Stuttgarter Zeitung konsequent aus allen Regionen, von Hohenlohe bis zum Südschwarzwald - ungeachtet dessen, ob sie nun zu Württemberg oder Baden gehören. Die meisten anderen Blätter konzentrieren sich stärker auf ihr eigenes Verbreitungsgebiet. Die Stuttgarter Zeitung hat in verschiedenen Städten im Land Korrespondenten, die nur für die Stuttgarter Zeitung arbeiten und die Verhältnisse vor Ort genau kennen, ohne in die örtlichen politischen und gesellschaftlichen Verflechtungen eingebunden zu sein. Dadurch sind wir einerseits nahe genug dran, um Themen zu entdecken, andererseits wahren wir genug Distanz, um unabhängig von den örtlichen Machtstrukturen zu sein. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass wir auch über heikle Vorgänge kritisch berichten.

Thomas Breining

Seit 1954 auf der Welt, aufgewachsen in Nordwürttemberg, ausgebildet in Nordbaden, ansässig in Südwürttemberg; erstes journalistisches Treiben bei der "Neuen Württembergischen Zeitung" (NWZ) in Göppingen, Volontariat beim "Schwäbischen Tagblatt" in Tübingen, dort anschließend auch Redakteur; seit 1990 bei der Stuttgarter Zeitung, zunächst in der Wirtschafts-, seit 1995 in der Landesredaktion, seit 2001 Ressortleiter. (tb)

Renate Allgöwer

Geboren 1959 in Nellingen. Studium der Germanistik und Anglistik in Tübingen und Newcastle, danach Volontariat. Seit 1996 bei der StZ, seit 2000 als landespolitische Korrespondentin. (ral)

Rüdiger Bäßler

Geboren 1967 in Bad Gandersheim. Arbeitete als Lektoratsvolontär, Fach- und Tageszeitungsjournalist in München, Karlsruhe und Friedrichshafen. Kam 2001 zunächst als Polizeireporter zur Stuttgarter Zeitung. Seit 2003 Korrespondent für Ulm und Ostwürttemberg. (rub)

Johanna Eberhardt

1970 Abitur in Heidenheim. Anschließend Volontariat beim "Heidelberger Tageblatt" und dem "Mannheimer Morgen". Dort Redakteurin von 1972 bis 1975. Danach zwei Jahre bei der Pressestelle des Heidelberger Rehabilitationszentrums. Seit 1977 Korrespondentin im Rhein-Neckar-Raum für die Stuttgarter Zeitung.

Andrea Koch-Widmann

Geboren 1957 in Schwäbisch Gmünd. Studienjahre in Heidelberg (Übersetzen und Dolmetschen), Abschluss Lehramt an der PH Esslingen (Englisch und Sport), danach Studium der Journalistik (Diplom) an der Uni Hohenheim. Nach dem Volontariat in Waiblingen Stationen beim "Teckboten" und der "Esslinger Zeitung". Seit 1989 bei der StZ, seit 1998 in der Landesredaktion. (akw)

Wolfgang Messner

Zwar 1963 in Stuttgart geboren, aber zum schwäbisch-badischen Grenzgängertum verurteilt. Im württembergischen Teil von Villingen-Schwenningen aufgewachsen, danach lange Jahre im badischen Exil (Freiburg und Baden-Baden). Redakteur seit 1986, seit 2002 StZ-Korrespondent für den Bodensee und Oberschwaben. (wom)

Andreas Müller

Geboren 1962 in Freiburg. Reserveoffiziersausbildung, danach Volontariat bei der Stuttgarter Zeitung. Seit 1985 Redakteur bei der StZ, seit 1995 landespolitischer Korrespondent. (mül)

Sabine Nedele

Geboren 1965 in Reutlingen. Volontariat, anschließend Studium der neueren deutschen Literatur, Geschichte und Romanistik in Tübingen und Paris. Seit 1994 bei der StZ, seit 1999 im Südwest-Ressort. (sane)

Michael Petersen

Seit einem viertel Jahrhundert gehört der Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) zur "Stuttgarter Zeitung". Er ist zuständig für den weiten Bereich Infrastruktur mit Schwerpunkten Bahn, Straße, Wasserwege und Flugplätze im Südwesten. Zusätzlich kümmert sich der 1954 in Wuppertal geborene Redakteur als Tübinger Korrespondent um die Themen der Universitätsstadt, um das benachbarte Reutlingen und um die Schwäbische Alb. Sechs Jahre lang gehörte er der Sportredaktion an, drei Jahre der politischen Redaktion. (mip)

Reiner Ruf

Geboren 1963 auf der Ostalb. Studierte Geschichte und Germanistik in Tübingen und Hamburg. Arbeitete bei der Südwest Presse, zunächst als Politikredakteur, später als landespolitischer Korrespondent in Stuttgart. Schreibt seit 2005 für die Stuttgarter Zeitung über Landespolitik. (rer)

Heinz Siebold

Geboren 1950 in Enkenstein/Kreis Lörrach. Studium an der PH Freiburg, Deutsch und Gemeinschaftskunde. Lehramt für Realschulen. 1983 bis 1989 Journalist in Frankfurt und Düsseldorf. Parlamentskorrespondent in Bonn. 1990 bis 1997 EDV-Trainer und -Publizist. Seit 1998 Buchautor und freier Journalist in Freiburg für Tageszeitungen und Magazine. Seit März 2009 Korrespondent in Südbaden für die Stuttgarter Zeitung.

Ramona Steinebrunner

Seit 2000 als Redaktionsassistentin im Ressort Baden-Württemberg der Stuttgarter Zeitung tätig.

Susanne Veil

Blattmacherin und zuständig für alle landeskundlichen Themen. Schreibt den kommentierten Veranstaltungskalender "Kulturlandschaft", der immer donnerstags erscheint. Auch die Seite "Bücher zur Landeskunde" fällt in ihr Ressort. Geboren in Göppingen, Studium der Osteuropäischen Geschichte in Tübingen und Freiburg. (sv)
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