"Spur der Erinnerung"

Von der Tat zu den Tätern

dpa/lsw, veröffentlicht am 13.10.2009
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Foto: dpa

Stuttgart - Rund 80 Kilometer lang soll die "Spur der Erinnerung" werden, die am Dienstag am Samariterstift Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ihren Anfang nimmt. In Erinnerung an die Morde der Nazis an Kranken- und Behinderten vor 70 Jahren soll die zehn Zentimeter breite und violette Farbspur den Ort der Opfer mit dem Ort der Schreibtischtäter verbinden.

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Ziel ist das Gebäude der ehemaligen Gestapozentrale in Stuttgart, wo die Spur an diesem Freitag ankommen soll. Organisiert wird der Gedankenstrich von der Initiative Stolpersteine und dem Bürgerrechtsforum "DieAnstifter". Mehr als 10.600 Behinderte wurden von Nazis in Grafeneck ermordet.
 
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