02:47 Berichte über Blutbad in Homs - Mehr als 200 Tote »
Doha - In Homs in Syrien hat das Militär nach Angaben von Oppositionellen ein Blutbad angerichtet. Der arabische Nachrichtensender Al-Arabija berichtet von mehr als 200 Toten und 700 Verletzten. Auch CNN spricht von mehr als 200 Toten in der Hochburg der Opposition gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Der UN-Sicherheitsrat hat unterdessen überraschend entschieden, noch heute über eine Syrien-Resolution abzustimmen.
02:38 Berichte über Blutbad in Homs - Mehr als 200 Tote »
Doha - In Homs in Syrien hat das Militär nach Angaben von Oppositionellen ein Blutbad angerichtet. Der arabische Nachrichtensender Al-Arabija berichtet von mehr als 200 Toten und 700 Verletzten. Auch CNN spricht von mehr als 200 Toten in der Hochburg der Opposition der Opposition gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Der UN-Sicherheitsrat hat unterdessen überraschend entschieden, noch heute über eine Syrien-Resolution abzustimmen.
02:32 Merkel rechnet mit Chinas Hilfe für Europa »
Kanton - Kanzlerin Angela Merkel ist zuversichtlich, dass China Europa bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen wird. Während ihres Besuchs in China sei deutlich geworden, dass Peking den Weg des Schuldenabbaus in Europa ausdrücklich unterstütze. Das sagte Merkel im südchinesischen Kanton. China sei bereit, die europäischen Hilfsmechanismen zu unterstützen. Über Details müsse man aber noch sprechen. Merkel beendet heute ihre Chinareise. Ein Treffen mit einem Bürgerrechtsanwalt hatte die Staatssicherheit verhindert.
01:35 Dortmund nach 2:0-Sieg in Nürnberg Tabellenführer »
Nürnberg - Borussia Dortmund hat die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga übernommen. Die Mannschaft gewann auswärts 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg und verdrängte damit den FC Bayern München von der Tabellenspitze. Allerdings können die Münchner mit einem Erfolg morgen Abend beim Hamburger SV wieder am BVB vorbeiziehen. Die Tore für Dortmund schossen Sebastian Kehl und Lucas Barrios.
01:06 Russische Massenproteste vor Präsidentenwahl »
Moskau - In Russland hat die Opposition für heute zu den größten Massenprotesten seit etwa 20 Jahren aufgerufen. Allein in Moskau sind unter dem Motto "Für ehrliche Wahlen" 50 000 Menschen zu einem Protestmarsch angemeldet. Sie wollen gegen die Politik von Regierungschef Wladimir Putin demonstrieren. In vier Wochen wird in Russland ein neuer Präsident gewählt. Auch in anderen Städten sind ungeachtet der extremen Kälte Anti-Putin-Proteste geplant. Putin-Anhänger haben eine Gegenkundgebung in Moskau angemeldet.