Unfälle
Schnee macht Autofahrern zu schaffen
dpa/lsw, veröffentlicht am 31.01.2010
Stutensee/Walddorfhäslach - Straßenglätte und Schneefälle haben den Autofahrern im Südwesten am Wochenende schwer zu schaffen gemacht. Ein 20-Jähriger starb in der Nacht zum Sonntag in Schuttertal (Ortenaukreis) bei einem Glätteunfall.
Wie die Polizei mitteilte, war eine 19-Jährige auf der Landesstraße 102 wegen schneeglatter Fahrbahn mit ihrem Auto ins Schleudern geraten und gegen einen Reisebus ohne Fahrgäste geprallt. Ihr 20 Jahre alter Beifahrer wurde dabei im Auto eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Busfahrer blieb unverletzt. Während der Bergungsarbeiten musste die Straße für rund zwei Stunden voll gesperrt bleiben.
Vereiste Straßen bei klirrender Kälte hatten bereits am Samstag zu zahlreichen Unfällen und Verkehrsbehinderungen geführt. Bei Glatteisunfällen wurden nach Angaben der Polizei mindestens neun Menschen schwer verletzt. Die Räumdienste waren im Dauereinsatz. Auf dem Feldberg ging am Samstagnachmittag eine Schneebrett-Lawine ab und verletzte zwei Menschen schwer.
Die Polizei meldete hohe Sachschäden infolge der Unfälle. Allein im Stadtgebiet Mannheim entstand im Laufe des Samstags durch glatteisbedingte Unfälle ein Schaden von insgesamt 204.000 Euro bei 50 Unfällen. In immer mehr Städten wird unterdessen das Streusalz knapp: In Freiburg ging das Streusalz am Sonntag aus. Die Stadt Reutlingen hatte bereits zur Wochenmitte Alarm geschlagen: Die Straßen und Gehwege können dort nicht mehr gestreut werden.
Wie die Polizei mitteilte, war eine 19-Jährige auf der Landesstraße 102 wegen schneeglatter Fahrbahn mit ihrem Auto ins Schleudern geraten und gegen einen Reisebus ohne Fahrgäste geprallt. Ihr 20 Jahre alter Beifahrer wurde dabei im Auto eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Busfahrer blieb unverletzt. Während der Bergungsarbeiten musste die Straße für rund zwei Stunden voll gesperrt bleiben.
Vereiste Straßen bei klirrender Kälte hatten bereits am Samstag zu zahlreichen Unfällen und Verkehrsbehinderungen geführt. Bei Glatteisunfällen wurden nach Angaben der Polizei mindestens neun Menschen schwer verletzt. Die Räumdienste waren im Dauereinsatz. Auf dem Feldberg ging am Samstagnachmittag eine Schneebrett-Lawine ab und verletzte zwei Menschen schwer.
Die Polizei meldete hohe Sachschäden infolge der Unfälle. Allein im Stadtgebiet Mannheim entstand im Laufe des Samstags durch glatteisbedingte Unfälle ein Schaden von insgesamt 204.000 Euro bei 50 Unfällen. In immer mehr Städten wird unterdessen das Streusalz knapp: In Freiburg ging das Streusalz am Sonntag aus. Die Stadt Reutlingen hatte bereits zur Wochenmitte Alarm geschlagen: Die Straßen und Gehwege können dort nicht mehr gestreut werden.
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