Reisevorbereitung
Ich packe meinen Koffer
Soak, veröffentlicht am 16.02.2010
Was soll mit? Alles, um für die anstehende Reise gut gerüstet zu sein, aber bloß nicht zu viel. Sprich: Wer Strandurlaub im Süden macht, braucht keine Winterpullis, aber durchaus eine Strickjacke für kühle Abende. Idealerweise lassen sich aus wenigen Kleidungsstücken unterschiedliche Outfits kombinieren. Dazu die favorisierten Einzelteile auf dem Bett auslegen und entsprechend immer wieder neu zusammenstellen – Accessoires helfen dabei, beanspruchen aber wenig Platz. Um nichts zu vergessen, ist eine Checkliste nützlich: www.reise-checkliste.de oder www.smavel.com. Sie sollte nicht dazu verleiten, sich für jede Eventualität auszurüsten. Wer nicht gerade in die Einsamkeit aufbricht, kann das meiste zur Not vor Ort kaufen.
Welches Gepäckstück? Wer mit dem Flugzeug verreist und sein Gepäck aufgibt, sollte einen – möglichst rollbaren – Schalenkoffer wählen. Er ist zwar schwerer, aber robuster und unempfindlicher gegen Stöße als eine Reisetasche. Wer in die USA fliegt, darf sein Gepäck nicht abschließen. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Koffer von Sicherheitskräften aufgebrochen wird. Fluggesellschaften wie die Lufthansa raten dazu, sein Gepäckstück mit individuellen Merkmalen zu versehen. Denn mit einem farbigen Kofferband oder markanten Aufklebern verringert sich die Verwechslungsgefahr bei der Gepäckausgabe enorm. Dementsprechend sticht ein bunter Koffer aus der vorwiegend schwarzgrauen Masse hervor.
Wie verstaut man was? Das Packen kann beginnen, wenn das Gros der Dinge bereitliegt. Gebügelte Kleidung bleibt weitgehend knitterfrei, wenn man sie zusammengefaltet zwischen Seidenpapier legt. Um die Reibung gering zu halten, sollte man damit auch den Kofferboden auslegen. Sollen schwere Gegenstände nicht auf empfindliche Teile drücken, werden sie dort platziert, wo beim Tragen unten ist. Rollkoffer lassen sich leichter lenken, wenn der Schwerpunkt nahe der Rollen ist.
Hosen und Röcke ohne Querknick erhält man, wenn man sie zunächst mit dem Bund in den Koffer legt und den Rest überstehen lässt. Erst wenn eine Kofferschale bis auf Höhe der Seitenwand gefüllt ist, werden die Hosenbeine und die Rockenden umgeklappt. Genauso verfährt man mit Kleidern. Blusen und Hemden werden mit der Knopfleiste nach unten eingepackt. Damit der Stapel nicht schief wird, sollte der Kragen abwechselnd zur einen oder anderen Seite zeigen. Unempflindliche T-Shirts und Pullis können gerollt und wie Badesachen oder Unterwäsche dort verstaut werden, wo noch Platz ist. Schuhe gehören paarweise in Stoffbeutel. Sie behalten ihre Form, wenn man sie mit Strümpfen oder Socken ausstopft. Accessoires eignen sich gut, Leerräume auszufüllen. Gürtel werden mit der Schließe nach innen eingerollt. Einen Hut mit der Öffnung nach oben in den Koffer legen und diese mit anderen Dingen füllen.
Bevor der Kulturbeutel verstaut wird, sollte überprüft werden, ob alle Fläschchen und Tübchen gut verschlossen und unbeschädigt sind. Zur Sicherheit wandert er in eine Plastiktasche und dann ins Gepäck. Jede Kofferhälfte sollte flächig abschließen – durch eine Trennwand, zugeschnittene Pappe, ein breit gefaltetes Handtuch oder einen Kissenbezug. Dort findet auf der Rückreise die Schmutzwäsche Platz. Darüber die Querriemen spannen und zuklappen.
Was gehört ins Handgepäck? Bei Langstreckenflügen kann es kalt an Bord werden. Daher sind Socken, ein Schal und eine Strickjacke gute Flugbegleiter. Das gilt auch für geräuschdämpfende Ohrstöpsel und gegebenenfalls eine Schlafbrille. Nicht in den Koffer, sondern ins Handgepäck gehören alle Dokumente, Schmuck und andere Wertsachen, Lithium-Batterien oder -Akkus für den Laptop, Mobiltelefone, Uhren und Kameras. Bei Flugreisen darf das Handgepäck höchstens 45 Zentimeter breit und 25 Zentimeter hoch sein. Manche Fluggesellschaften geben als maximale Maße 55 x 40 x 20 Zentimeter an. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben Musikinstrumente. Bei entsprechender Größe müssen diese aber angemeldet sein.
Wie verschwinden Falten? Sind trotz aller Vorkehrungen ein paar Knitterfalten im Hemd oder Kleid zu finden, hilft es, das gute Stück im Bad aufzuhängen und so heiß zu duschen, dass Wasserdampf entsteht. Schonender als das Bügeleisen bringt er jedes Kleidungsstück wieder in Form.
Welches Gepäckstück? Wer mit dem Flugzeug verreist und sein Gepäck aufgibt, sollte einen – möglichst rollbaren – Schalenkoffer wählen. Er ist zwar schwerer, aber robuster und unempfindlicher gegen Stöße als eine Reisetasche. Wer in die USA fliegt, darf sein Gepäck nicht abschließen. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Koffer von Sicherheitskräften aufgebrochen wird. Fluggesellschaften wie die Lufthansa raten dazu, sein Gepäckstück mit individuellen Merkmalen zu versehen. Denn mit einem farbigen Kofferband oder markanten Aufklebern verringert sich die Verwechslungsgefahr bei der Gepäckausgabe enorm. Dementsprechend sticht ein bunter Koffer aus der vorwiegend schwarzgrauen Masse hervor.
Wie verstaut man was? Das Packen kann beginnen, wenn das Gros der Dinge bereitliegt. Gebügelte Kleidung bleibt weitgehend knitterfrei, wenn man sie zusammengefaltet zwischen Seidenpapier legt. Um die Reibung gering zu halten, sollte man damit auch den Kofferboden auslegen. Sollen schwere Gegenstände nicht auf empfindliche Teile drücken, werden sie dort platziert, wo beim Tragen unten ist. Rollkoffer lassen sich leichter lenken, wenn der Schwerpunkt nahe der Rollen ist.
Hosen und Röcke ohne Querknick erhält man, wenn man sie zunächst mit dem Bund in den Koffer legt und den Rest überstehen lässt. Erst wenn eine Kofferschale bis auf Höhe der Seitenwand gefüllt ist, werden die Hosenbeine und die Rockenden umgeklappt. Genauso verfährt man mit Kleidern. Blusen und Hemden werden mit der Knopfleiste nach unten eingepackt. Damit der Stapel nicht schief wird, sollte der Kragen abwechselnd zur einen oder anderen Seite zeigen. Unempflindliche T-Shirts und Pullis können gerollt und wie Badesachen oder Unterwäsche dort verstaut werden, wo noch Platz ist. Schuhe gehören paarweise in Stoffbeutel. Sie behalten ihre Form, wenn man sie mit Strümpfen oder Socken ausstopft. Accessoires eignen sich gut, Leerräume auszufüllen. Gürtel werden mit der Schließe nach innen eingerollt. Einen Hut mit der Öffnung nach oben in den Koffer legen und diese mit anderen Dingen füllen.
Bevor der Kulturbeutel verstaut wird, sollte überprüft werden, ob alle Fläschchen und Tübchen gut verschlossen und unbeschädigt sind. Zur Sicherheit wandert er in eine Plastiktasche und dann ins Gepäck. Jede Kofferhälfte sollte flächig abschließen – durch eine Trennwand, zugeschnittene Pappe, ein breit gefaltetes Handtuch oder einen Kissenbezug. Dort findet auf der Rückreise die Schmutzwäsche Platz. Darüber die Querriemen spannen und zuklappen.
Was gehört ins Handgepäck? Bei Langstreckenflügen kann es kalt an Bord werden. Daher sind Socken, ein Schal und eine Strickjacke gute Flugbegleiter. Das gilt auch für geräuschdämpfende Ohrstöpsel und gegebenenfalls eine Schlafbrille. Nicht in den Koffer, sondern ins Handgepäck gehören alle Dokumente, Schmuck und andere Wertsachen, Lithium-Batterien oder -Akkus für den Laptop, Mobiltelefone, Uhren und Kameras. Bei Flugreisen darf das Handgepäck höchstens 45 Zentimeter breit und 25 Zentimeter hoch sein. Manche Fluggesellschaften geben als maximale Maße 55 x 40 x 20 Zentimeter an. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben Musikinstrumente. Bei entsprechender Größe müssen diese aber angemeldet sein.
Wie verschwinden Falten? Sind trotz aller Vorkehrungen ein paar Knitterfalten im Hemd oder Kleid zu finden, hilft es, das gute Stück im Bad aufzuhängen und so heiß zu duschen, dass Wasserdampf entsteht. Schonender als das Bügeleisen bringt er jedes Kleidungsstück wieder in Form.
Anzeigen
Anzeige
Anzeige
Veranstaltungen
Finden Sie
Heute können Sie aus 359 Veranstaltungsterminen auswählen
StZ ePaper
Lesen Sie sich die Druckausgaben digital im Originallayout mit allen Bildern durch.
Für Abonnenten
Für Käufer
Hier können sie sich über Preise informieren, Abos abschließen oder Einzelexemplare kaufen.
Abonnement-Prämien
Werben Sie einen Freund als Abonnent der Stuttgarter Zeitung.
Für jede Empfehlung erhalten Sie eine Prämie aus unserem Shop.








