Punkten bei Löw
Khedira kontra Schweinsteiger
dpa/lsw, veröffentlicht am 26.03.2010
München - Auf dieses Duell wird auch Joachim Löw aus der Ferne seinen Fokus richten: Der Bundesliga-Südschlager zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart wird auch zum reizvollen Kräftemessen zwischen den Fußball-Nationalspielern Bastian Schweinsteiger (25) und Sami Khedira (22). Beide wollen am Samstag in der Allianz Arena auch punkten für die WM und den Platz im Mittelfeld der DFB-Auswahl an der Seite von Kapitän Michael Ballack.
Der Absturz des Ex-Stuttgarters Thomas Hitzlsperger, der auch nach seinem Wechsel zu Lazio Rom nicht aus seinem Tief herauskommt, sowie die schwere Knieverletzung des Leverkuseners Simon Rolfes haben den WM-Konkurrenzkampf zwischen Schweinsteiger und Khedira ermöglicht. Bundestrainer Löw tendiert zum erfahrenen Schweinsteiger (73 Länderspiele), den er Anfang März beim 0:1 gegen Argentinien erstmals neben Ballack platzierte. Aber auch U 21-Europameister Khedira (2 Länderspiele) erhebt "den Anspruch, bei der WM zu spielen".
Schweinsteiger war in der DFB-Elf früher auf die Flügel-Positionen fixiert, doch seit der Versetzung in die Mittelfeld-Zentrale beim FC Bayern denkt auch Löw um. Schweinsteiger ist gereift, "er spielt eine Super-Saison", lobte Bayern-Präsident Uli Hoeneß: "Der heißt für mich nicht mehr Schweini, der heißt Bastian. Er ist ein Mann geworden."
Der Absturz des Ex-Stuttgarters Thomas Hitzlsperger, der auch nach seinem Wechsel zu Lazio Rom nicht aus seinem Tief herauskommt, sowie die schwere Knieverletzung des Leverkuseners Simon Rolfes haben den WM-Konkurrenzkampf zwischen Schweinsteiger und Khedira ermöglicht. Bundestrainer Löw tendiert zum erfahrenen Schweinsteiger (73 Länderspiele), den er Anfang März beim 0:1 gegen Argentinien erstmals neben Ballack platzierte. Aber auch U 21-Europameister Khedira (2 Länderspiele) erhebt "den Anspruch, bei der WM zu spielen".
Schweinsteiger war in der DFB-Elf früher auf die Flügel-Positionen fixiert, doch seit der Versetzung in die Mittelfeld-Zentrale beim FC Bayern denkt auch Löw um. Schweinsteiger ist gereift, "er spielt eine Super-Saison", lobte Bayern-Präsident Uli Hoeneß: "Der heißt für mich nicht mehr Schweini, der heißt Bastian. Er ist ein Mann geworden."
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