Das Erreichen der Playoffs ist Pflicht
Artikel aus der Filder-Zeitung vom 28.07.2010
Es hat lange gedauert, sehr lange - jetzt aber ist das Puzzle, an dem die Verantwortlichen des Bundesligisten Allianz Volley Stuttgart akribisch über Wochen gepfriemelt haben, erfolgreich fertig gestellt worden. Sprich: der Kader für die neue Saison ist perfekt. 13 Spielerinnen werden künftig für die Allianz auflaufen - darunter sieben Neuzugänge. Außer den bereits schon länger verpflichteten Angie Bland (Figaro Teneriffa), Maren Brinker (USC Münster), Anna Nowakowska (Organika Budowlani Lodz) und Kim Renkema (PND VC Weert/Niederlande) wären das erstens: Flore Gravesteijn aus den Niederlanden. Die 23-jährige, 1,90 Meter große und 65 Kilogramm leichte Annahmespielerin hat erst jüngst den Sprung in den erweiterten Kader der holländischen Nationalmannschaft geschafft und vollzieht nun bei der Allianz den Schritt zum Profi.
Zweitens: Laura Pihlajamäki aus Finnland. Die Mittelblockerin wird im kommenden Monat 20 Jahre alt, ist 1,92 Meter groß und gehört bereits zum Stamm der finnischen Nationalmannschaft. Das Engagement bei der Allianz ist ihr erstes im Ausland. Auf die Finnin ist Jan Lindenmair bereits im vergangenen Jahr bei einem Vorbereitungsturnier in Frankreich aufmerksam geworden: "Das ist ein Mädchen mit großem Potenzial, eine Spielerin, mit der man gerne länger zusammenarbeiten will", sagt der Allianz-Trainer.
Drittens: Franziska Bremer. Ihren Wechsel vom SV Sinsheim zu den Vaihingerinnen hat der Allianz-Manager Bernhard Lobmüller bei der gestrigen Pressekonferenz bestätigt. Volleyballerisch habe sich die 25-Jährige, die einst eine wichtige Stütze in der Juniorennationalmannschaft war, sehr gut entwickelt, sagt Lindenmair. Zudem sei sie ähnlich wie Sárka Barborková (Wechsel zu den Roten Raben Vilsbiburg) sehr flexibel einsetzbar. So kann die gelernte Mittelblockerin auch als Außen- oder Diagonalangreiferin spielen. Nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin will sich die 1,91 Meter große und 68 Kilogramm leichte Franziska Bremer bei der Allianz nun wieder verstärkt dem Profisport widmen.
"Mit unseren Neuzugängen haben wir nicht nur ein absolut spielfähiges, sondern auch ein konkurrenzfähiges Team beieinander", sagt Lindenmair, der, ob der hochkarätigen Neuzugänge, keinen Hehl daraus macht, dass das Erreichen der neu eingeführten Playoff-Runde der besten vier Teams am Saisonende das Ziel sein muss.
Mit der Vorbereitung auf die am 24. November mit einem Auswärtsspiel beim VfB Suhl beginnende neue Saison startet die Allianz offiziell am 23. August. Dann werden bis auf den Trainer, der noch bis zum 30. August mit der deutschen Nationalmannschaft unterwegs ist, alle Spielerinnen an Bord sein. Bis dahin werden die Spielerinnen von den beiden Co-Trainern Frieder Stroisch und Andreas Bühler sowie dem Athletiktrainer Frieder Schömezler im konditionellen Bereich fit gemacht. Inwieweit Atika Bouagaa nach ihrem Kreuzbandriss Ende August schon wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann, ist noch fraglich. "Ich bin skeptisch, dass wir sie bis zum ersten Saisonspiel fit bekommen", sagt Lindenmair ohne größere Sorgenfalte im Gesicht. Denn: "Wir sind so aufgestellt, dass wir auch ohne Atika anfangen können", sagt der 32-Jährige.
Definitiv nicht mehr im Kader steht derweil das Nachwuchstalent Jelena Wlk. Die 17-Jährige, die derzeit noch an einem Kreuzbandriss laboriert, hat es nun doch zum künftigen Ligarivalen VC Olympia Berlin gezogen, nachdem sie zwischenzeitlich wieder von dem Wechsel abgesehen hatte.
Zweitens: Laura Pihlajamäki aus Finnland. Die Mittelblockerin wird im kommenden Monat 20 Jahre alt, ist 1,92 Meter groß und gehört bereits zum Stamm der finnischen Nationalmannschaft. Das Engagement bei der Allianz ist ihr erstes im Ausland. Auf die Finnin ist Jan Lindenmair bereits im vergangenen Jahr bei einem Vorbereitungsturnier in Frankreich aufmerksam geworden: "Das ist ein Mädchen mit großem Potenzial, eine Spielerin, mit der man gerne länger zusammenarbeiten will", sagt der Allianz-Trainer.
Drittens: Franziska Bremer. Ihren Wechsel vom SV Sinsheim zu den Vaihingerinnen hat der Allianz-Manager Bernhard Lobmüller bei der gestrigen Pressekonferenz bestätigt. Volleyballerisch habe sich die 25-Jährige, die einst eine wichtige Stütze in der Juniorennationalmannschaft war, sehr gut entwickelt, sagt Lindenmair. Zudem sei sie ähnlich wie Sárka Barborková (Wechsel zu den Roten Raben Vilsbiburg) sehr flexibel einsetzbar. So kann die gelernte Mittelblockerin auch als Außen- oder Diagonalangreiferin spielen. Nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin will sich die 1,91 Meter große und 68 Kilogramm leichte Franziska Bremer bei der Allianz nun wieder verstärkt dem Profisport widmen.
"Mit unseren Neuzugängen haben wir nicht nur ein absolut spielfähiges, sondern auch ein konkurrenzfähiges Team beieinander", sagt Lindenmair, der, ob der hochkarätigen Neuzugänge, keinen Hehl daraus macht, dass das Erreichen der neu eingeführten Playoff-Runde der besten vier Teams am Saisonende das Ziel sein muss.
Mit der Vorbereitung auf die am 24. November mit einem Auswärtsspiel beim VfB Suhl beginnende neue Saison startet die Allianz offiziell am 23. August. Dann werden bis auf den Trainer, der noch bis zum 30. August mit der deutschen Nationalmannschaft unterwegs ist, alle Spielerinnen an Bord sein. Bis dahin werden die Spielerinnen von den beiden Co-Trainern Frieder Stroisch und Andreas Bühler sowie dem Athletiktrainer Frieder Schömezler im konditionellen Bereich fit gemacht. Inwieweit Atika Bouagaa nach ihrem Kreuzbandriss Ende August schon wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann, ist noch fraglich. "Ich bin skeptisch, dass wir sie bis zum ersten Saisonspiel fit bekommen", sagt Lindenmair ohne größere Sorgenfalte im Gesicht. Denn: "Wir sind so aufgestellt, dass wir auch ohne Atika anfangen können", sagt der 32-Jährige.
Definitiv nicht mehr im Kader steht derweil das Nachwuchstalent Jelena Wlk. Die 17-Jährige, die derzeit noch an einem Kreuzbandriss laboriert, hat es nun doch zum künftigen Ligarivalen VC Olympia Berlin gezogen, nachdem sie zwischenzeitlich wieder von dem Wechsel abgesehen hatte.
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