Beilight - Biss zum Abendbrot

Vampirhassventil

Thomas Klingenmaier, veröffentlicht am 13.09.2010
Filmbeschreibung
Werwölfe in abgeschnittenen Jeans, die tanzen und "It's raining Men" singen? Auch wenn das Horrorkino von heute metrosexuelle Einflüsse verarbeitet, diese Typen scheinen nicht darauf aus zu sein, uns Albträume zu verschaffen. Tatsächlich befinden wir uns in "Beilight - Bis(s) zum Abendbrot" in der lange überfälligen Parodie auf die "Twilight"-Filme nach den Vampirschnulzen von Stephenie Meyer.

Die schlechte Nachricht? Diese Parodie kommt von Jason Friedberg und Aaron Seltzer, Fließbandarbeitern der Popkulturveräppelung, die mit der "Scary-Movie"-Reihe erste Erfolge feierten und seitdem schlechter und schlechter werdende Flickwerke wie "Epic Movie" und "Date Movie" lieferten. Die gute Nachricht? Friedberg und Seltzer haben mit "Vampires suck", so der Originaltitel, einen etwas weniger schlechten Film als gewohnt vorgelegt. Er ist kein Spaß für erwachsene Filmfreunde geworden, aber dreizehnjährige Vampirhasser, denen das Getue in ihrer Klasse um Edward und Bella auf den Senkel geht, könnten hier Erleichterung finden.
 


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