Der zweite JesusHouse-Abend Klappe die Zweite!
Marleen Kort, veröffentlicht am 31.03.2011
Zu Gast ist heute Samuel Harfst, der seine Karriere in Australien begann und mittlerweile auf bis zu 120 Konzerten im Jahr spielt. Für ihn ist es nach diesem steilen Karriereaufstieg immer noch „Ein Privileg zu sein“. In diesem Song, den er gemeinsam mit der Band Gracetown singt, drückt der deutsche Sänger seine Dankbarkeit und sein Staunen über die alltäglichen Wunder aus.
3500 Besucher spenden für soziale Projekte
Außerdem tritt eine Gruppe junger Teenager aus Berlin mit einem HipHop-Tanz auf. Sie sind Teil der blu:boks, eines sozial-kulturellen Projekts in den Randvierteln der Hauptstadt. Torsten Hebel, Initiator und Leiter des Projekts, erklärt, dass die blu:boks den Jugendlichen Vertrauen in ihre Talente und Glauben an eine Zukunft vermitteln möchte. Das sei die Grundlage von allem, was das Leben ausmache, meint er.
Das Berliner Projekt wurde mitunter durch Spenden von JesusHouse 2007 unterstützt. In diesem Jahr wird ebenfalls für soziale Projekte gesammelt:
Matthias Clausen beantwortet heute zum ersten Mal einige der Fragen, die ihm seit der gestrigen Auftaktveranstaltung von den jungen Besuchern per SMS zugesendet worden sind. Ein Besucher möchte wissen, warum Gott Leid zulasse, und ein anderer fragt: „Warum tust du dir JesusHouse und das Predigen eigentlich an, Matthias?“ Weil es cool sei mit den vielen Jugendlichen, sagt er.
Ansprache zum Thema "Glaube"
Dass Predigen für Clausen eine Herzensangelegenheit ist, zeigt er kurz darauf bei seiner Ansprache zum Thema „Glaube“. Für Clausen ist Glaube eine Vertrauenssache. Man könne nicht jedem vertrauen, meint er, doch auf Gott zu vertrauen und an ihn zu glauben lohne sich: „Gott wünscht sich, dass du ihm vertraust. Doch wenn sich jemand wünscht, dass ich ihm vertraue, dann muss er etwas dafür tun. Ich glaube, dass Gott genau das macht: Gott arbeitet für dein Vertrauen. Gott zeigt dir, dass er dein Vertrauen wert ist, deswegen wird er Mensch. In Jesus kommt er in diese Welt hinein, damit wir lernen, ihm zu vertrauen.“
Nach Clausens Ansprache spielt Gracetown, wie an jedem Abend, das Lied "Er hat auf dich gewartet". So klingt der Abend für viele Besucher nachdenklich aus. Sie können nach der Veranstaltung mit Seelsorge-Mitarbeitern über ihre Fragen, Zweifel und Eindrücke sprechen und sich so näher mit dem Thema des Abends auseinandersetzen: „Glaube“.
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3500 Besucher spenden für soziale Projekte
Außerdem tritt eine Gruppe junger Teenager aus Berlin mit einem HipHop-Tanz auf. Sie sind Teil der blu:boks, eines sozial-kulturellen Projekts in den Randvierteln der Hauptstadt. Torsten Hebel, Initiator und Leiter des Projekts, erklärt, dass die blu:boks den Jugendlichen Vertrauen in ihre Talente und Glauben an eine Zukunft vermitteln möchte. Das sei die Grundlage von allem, was das Leben ausmache, meint er.
Das Berliner Projekt wurde mitunter durch Spenden von JesusHouse 2007 unterstützt. In diesem Jahr wird ebenfalls für soziale Projekte gesammelt:
- Schlupfwinkel, ein regionales Betreuungsprojekt in Stuttgart für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben;
- educare, ein Verein aus Trossingen, der Bildung und Selbsthilfe in Brasilien fördert;
- blu:prEVENT, ein bundesweites Projekt des Blauen Kreuzes zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen.
Matthias Clausen beantwortet heute zum ersten Mal einige der Fragen, die ihm seit der gestrigen Auftaktveranstaltung von den jungen Besuchern per SMS zugesendet worden sind. Ein Besucher möchte wissen, warum Gott Leid zulasse, und ein anderer fragt: „Warum tust du dir JesusHouse und das Predigen eigentlich an, Matthias?“ Weil es cool sei mit den vielen Jugendlichen, sagt er.
Ansprache zum Thema "Glaube"
Dass Predigen für Clausen eine Herzensangelegenheit ist, zeigt er kurz darauf bei seiner Ansprache zum Thema „Glaube“. Für Clausen ist Glaube eine Vertrauenssache. Man könne nicht jedem vertrauen, meint er, doch auf Gott zu vertrauen und an ihn zu glauben lohne sich: „Gott wünscht sich, dass du ihm vertraust. Doch wenn sich jemand wünscht, dass ich ihm vertraue, dann muss er etwas dafür tun. Ich glaube, dass Gott genau das macht: Gott arbeitet für dein Vertrauen. Gott zeigt dir, dass er dein Vertrauen wert ist, deswegen wird er Mensch. In Jesus kommt er in diese Welt hinein, damit wir lernen, ihm zu vertrauen.“
Nach Clausens Ansprache spielt Gracetown, wie an jedem Abend, das Lied "Er hat auf dich gewartet". So klingt der Abend für viele Besucher nachdenklich aus. Sie können nach der Veranstaltung mit Seelsorge-Mitarbeitern über ihre Fragen, Zweifel und Eindrücke sprechen und sich so näher mit dem Thema des Abends auseinandersetzen: „Glaube“.
Großes Finale von JesusHouse 2011 Ein Abend (fast) ohne Limits
Teil drei der viertägigen Veranstaltungsreihe Höhenflug und Tiefgang beim dritten JesusHouse-Abend
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