Rückblick Es ist soweit: JesusHouse hat begonnen

Felix Christen, veröffentlicht am 31.03.2011
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Gracetown am ersten JesusHouse-Abend (Quelle: Felix Christen)
Einlass war um 18:30 Uhr, Beginn 19:30 Uhr. Die ersten 20 Minuten sorgte die JesusHouse-Band Gracetown für Stimmung, dann begrüßte TV-Moderator Tim Niedernolte die Gäste und führte durch das knapp zweistündige Programm.

Star-Gast des Abends: Cacau
Star-Gast des Abends war VfB-Profi und Fußball-Nationalspieler Cacau. Er wurde mit frenetischem Applaus empfangen. Niedernolte sprach mit ihm eine Weile über Fußball, die WM 2010 und seinen beruflichen Erfolg. Cacau erklärte, dass sein Erfolg ihn freue und er hart dafür gearbeitet habe, dass es aber noch etwas Wichtigeres gebe: das Leben und den christlichen Glauben. Besonders in schwierigen persönlichen Zeiten gebe der christliche Glaube ihm Halt und Kraft. Freude am Sport und an Beliebtheit seien schön; aber ohne seinen Glauben könne selbst so ein Leben ihn nicht erfüllen. Gott erleben zu können, hänge aber nicht mit beruflichem Erfolg zusammen, so Cacau: „Gott ist nur ein Gebet entfernt“, auch im Büro und in der Schule.
Dann kam der christliche Rapper Danny Fresh auf die Bühne und sang zusammen mit Gracetown seinen Song „Was ist schon dabei“ aus seinem aktuellen Album „Vici“.

Hauptredner Clausen lädt zu SMS-Aktion ein
Nach dem Song wurde Matthias Clausen vorgestellt, der Hauptredner der JesusHouse-Abende. Mit ihm gab es eine besondere Aktion: Er kündigte an, am nächsten Abend live auf der Bühne Fragen zu beantworten, die Besucher ihm bis dahin per SMS auf eine spezielle Mobilfunk-Nummer schickten.
Anschließend gab es eine kurze Live-Schaltung nach Nierenhof, einen der Orte, an die die aktuellen JesusHouse-Abende übertragen werden. Beide Säle veranstalteten kurz darauf eine gemeinsame Laola-Welle.

„Gott?“
Nach dem Gracetown-Song „Ich steig‘ für dich vom Thron“ kam dann die Predigt von und mit Matthias Clausen. Er sprach die Jugendlichen in ihrer Sprache auf ihren Alltag an, sprach von Gedanken und Gefühlen, die man fest mit bestimmten Worten und Erlebnissen verbindet. Zum Beispiel sei das Wort „Vater“ nicht oft mit positiven oder gar attraktiven Gedanken und Gefühlen verbunden. Clausen lud seine Zuhörer dazu ein, von solchen Prägungen abzusehen und sich vorzustellen, Gott sei so faszinierend und positiv wie Jesus. Gott wolle uns ein erfülltes Leben geben und immer bei uns sein, so Clausen. Aber es sei die Entscheidung jedes einzelnen, sich darauf einzulassen oder nicht.
Im Anschluss an die Predigt gab Clausen den Jugendlichen die Gelegenheit, beim Gracetown-Song „Ich hab‘ auf dich gewartet“ über das Gehörte nachzudenken. Danach lud er sie ein, zusammen mit ihm ein lautes Gebet zu sprechen.
Damit endete das Programm. Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, mit Mitarbeitern über das Erlebte und über persönliche Fragen zu sprechen.

Übrigens…
…wurde das Programm live an 500 Orte in Deutschland und Europa ausgestrahlt.
…übertrug Hannah Pflugfelder (16), Tochter des TV-Gebärdensprachdolmetschers Christian Pflugfelder, die Songs auf der Bühne in Gebärdensprache und passende Körperbewegungen.
…kann man diesen ersten JesusHouse-Abend – mit Gebärdensprachdolmetschern – anschauen unter
http://www.youtube.com/watch?v=bD_ArXC3smg

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