Inbetriebnahme der Elektrotankstelle in der Parkgarage Staatsgalerie
Mit dem Elektrofahrzeug quer durch Baden-Württemberg
MB, veröffentlicht am 21.12.2011
Stuttgart - Die Erreichbarkeit aller Landesteile Baden-Württembergs mittels Elektrofahrzeugen – das ist das Ziel, das sich die PBW, die e-mobil BW GmbH und die EnBW im Rahmen eines zukunftsorientierten Kooperationsprojekts gesetzt haben.
Weitere Informationen finden Sie hier
In insgesamt vier Projektphasen stellt die PBW im Rahmen dieses Projekts ihren Parkraum zur Errichtung von Elektrotankstellen zur Verfügung. Besitzer von Elektrofahrzeugen sollen künftig quer durch Baden-Württemberg reisen und in den Reisepausen ihr Fahrzeug bequem in Parkierungsobjekten der PBW auftanken können.
Als erste Elektrotankstelle des zukunftsorientierten Infrastrukturprojekts wurde am Donnerstag, den 27.10.2011, die in der Parkgarage Staatsgalerie errichtete Elektrotankstelle durch Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid, Dr. Dirk Mausbeck, Vorstandsmitglied der EnBW, und Dr. Franz Krappel, Geschäftsführer der PBW, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Betrieb genommen. Die Veranstaltung bildete den erfolgreichen Abschluss der ersten Phase des Projekts, in welcher innerhalb kurzer Zeit in Parkierungsobjekten der PBW in Stuttgart, Esslingen und Karlsruhe 14 Elektrotankstellen installiert wurden.
"Elektromobilität soll im Land zum Alltag werden: mit der passenden Ladeinfrastruktur wird Baden-Württemberg ein "lebendiges Schaufenster" für effiziente, integrierte und nachhaltige Mobilitätskonzepte", so der Finanz- und Wirtschaftsminister. Auch hob der Minister den besonderen Einsatz der PBW im Rahmen dieses Projekts hervor: "Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit dem Engagement der PBW ein deutliches Signal senden können. Baden-Württemberg ist in Sachen Elektromobilität herstellernah, technologisch und konzeptionell innovativ."
Lobende Worte für das zukunftsorientierte Projekt fand auch Dr. Dirk Mausbeck. Er betonte insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit der PBW und der EnBW im Rahmen des Projekts: "Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen uns: Allein über den Stromverbrauch sind Aufbau und Betrieb einer öffentlichen Ladeinfrastruktur auch auf lange Sicht nicht wirtschaftlich darstellbar. Der Ausbau kann daher nur im Verbund mit mehreren Partnern und bei einer fairen Lastenteilung funktionieren. In der Kooperation zwischen der EnBW und der PBW gehen wir jetzt erstmals diesen Weg. Das ermutigt uns, weiterzumachen."
Der Geschäftsführer der PBW verdeutlichte den zahlreichen Veranstaltungsteilnehmern aus Politik und Wirtschaft das langfristige Ziel des zukunftsorientierten Projekts: "Wir wollen mit der Ausrüstung der landeseigenen Parkhäuser die Erreichbarkeit aller Landesteile mit Elektrofahrzeugen sicherstellen", so Dr. Franz Krappel. Im Hinblick auf die bereits erfolgte Umsetzung der ersten Phase und die weiteren Phasen wies Dr. Krappel auf die Konzeption der PBW hin, die die jeweiligen Standorte der zu errichtenden Elektrotankstellen in den einzelnen Projektphasen festlegt.
Bei den Gästen fanden die neu errichtete Elektrotankstelle und das zukunftsorientierte Projekt großen Anklang. Als besonderer Veranstaltungspunkt konnten mehrere Elektrofahrzeuge im Rahmen einer Probefahrt getestet werden. Dieses Angebot nahmen viele der Teilnehmer gerne wahr und kamen so – oft zum ersten Mal - mit Elektrofahrzeugen in Berührung.
Der Startschuss für das Kooperationsprojekt der PBW, der e-mobil BW GmbH und der EnBW und damit für die flächendeckende Versorgung des Landes Baden- Württemberg mit Elektrotankstellen ist somit gefallen. Hinsichtlich der zweiten Phase des Projekts sind die Planungen bereits in vollem Gange. Die PBW hat diesbezüglich die Errichtung 14 weiterer Elektrotankstellen mit der EnBW fest vereinbart, so dass die landeseigenen Parkierungseinrichtungen nach Abschluss der zweiten Phase in wenigen Monaten über insgesamt 28 Elektrotankstellen verfügen. So wird Schritt für Schritt das Ziel einer flächendeckenden Versorgung landeseigener Parkierungsobjekte mit Elektrotankstellen zeitnah erreicht.
In der dritten und vierten Phase wird das Netz von Elektrotankstellen im Land Baden- Württemberg durch die Errichtung zusätzlicher Elektrotankstellen vervollständigt. Insgesamt werden in dem zukunftsorientierten Projekt 71 Elektrotankstellen in landeseigenen Parkierungsobjekten installiert. Für die PBW ist das Projekt Teil eines ganzheitlichen Konzepts, in dessen Rahmen die erforderlichen Ressourcen bewusst und effizient eingesetzt werden. Die Förderung und der Einsatz regenerativer Energien in Verbindung mit der E-Mobilität sind Wege zur Erreichung dieses Ziels.
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Beispielhaft für das ganzheitliche Konzept der PBW sind die in dem Parkierungsobjekt Parkhaus Hofdienergarage errichteten Elektrotankstellen und eine Photovoltaikanlage, die in den nächsten Wochen auf dem Dach der Hofdienergarage installiert wird. Der damit erzeugte Strom wird dann über die Stromtankstellen der Hofdienergarage auch das Elektrodienstfahrzeug der PBW mit regenerativ erzeugter Energie versorgen können.
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In insgesamt vier Projektphasen stellt die PBW im Rahmen dieses Projekts ihren Parkraum zur Errichtung von Elektrotankstellen zur Verfügung. Besitzer von Elektrofahrzeugen sollen künftig quer durch Baden-Württemberg reisen und in den Reisepausen ihr Fahrzeug bequem in Parkierungsobjekten der PBW auftanken können.
Als erste Elektrotankstelle des zukunftsorientierten Infrastrukturprojekts wurde am Donnerstag, den 27.10.2011, die in der Parkgarage Staatsgalerie errichtete Elektrotankstelle durch Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid, Dr. Dirk Mausbeck, Vorstandsmitglied der EnBW, und Dr. Franz Krappel, Geschäftsführer der PBW, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Betrieb genommen. Die Veranstaltung bildete den erfolgreichen Abschluss der ersten Phase des Projekts, in welcher innerhalb kurzer Zeit in Parkierungsobjekten der PBW in Stuttgart, Esslingen und Karlsruhe 14 Elektrotankstellen installiert wurden.
"Elektromobilität soll im Land zum Alltag werden: mit der passenden Ladeinfrastruktur wird Baden-Württemberg ein "lebendiges Schaufenster" für effiziente, integrierte und nachhaltige Mobilitätskonzepte", so der Finanz- und Wirtschaftsminister. Auch hob der Minister den besonderen Einsatz der PBW im Rahmen dieses Projekts hervor: "Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit dem Engagement der PBW ein deutliches Signal senden können. Baden-Württemberg ist in Sachen Elektromobilität herstellernah, technologisch und konzeptionell innovativ."
Lobende Worte für das zukunftsorientierte Projekt fand auch Dr. Dirk Mausbeck. Er betonte insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit der PBW und der EnBW im Rahmen des Projekts: "Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen uns: Allein über den Stromverbrauch sind Aufbau und Betrieb einer öffentlichen Ladeinfrastruktur auch auf lange Sicht nicht wirtschaftlich darstellbar. Der Ausbau kann daher nur im Verbund mit mehreren Partnern und bei einer fairen Lastenteilung funktionieren. In der Kooperation zwischen der EnBW und der PBW gehen wir jetzt erstmals diesen Weg. Das ermutigt uns, weiterzumachen."
Der Geschäftsführer der PBW verdeutlichte den zahlreichen Veranstaltungsteilnehmern aus Politik und Wirtschaft das langfristige Ziel des zukunftsorientierten Projekts: "Wir wollen mit der Ausrüstung der landeseigenen Parkhäuser die Erreichbarkeit aller Landesteile mit Elektrofahrzeugen sicherstellen", so Dr. Franz Krappel. Im Hinblick auf die bereits erfolgte Umsetzung der ersten Phase und die weiteren Phasen wies Dr. Krappel auf die Konzeption der PBW hin, die die jeweiligen Standorte der zu errichtenden Elektrotankstellen in den einzelnen Projektphasen festlegt.
Bei den Gästen fanden die neu errichtete Elektrotankstelle und das zukunftsorientierte Projekt großen Anklang. Als besonderer Veranstaltungspunkt konnten mehrere Elektrofahrzeuge im Rahmen einer Probefahrt getestet werden. Dieses Angebot nahmen viele der Teilnehmer gerne wahr und kamen so – oft zum ersten Mal - mit Elektrofahrzeugen in Berührung.
Der Startschuss für das Kooperationsprojekt der PBW, der e-mobil BW GmbH und der EnBW und damit für die flächendeckende Versorgung des Landes Baden- Württemberg mit Elektrotankstellen ist somit gefallen. Hinsichtlich der zweiten Phase des Projekts sind die Planungen bereits in vollem Gange. Die PBW hat diesbezüglich die Errichtung 14 weiterer Elektrotankstellen mit der EnBW fest vereinbart, so dass die landeseigenen Parkierungseinrichtungen nach Abschluss der zweiten Phase in wenigen Monaten über insgesamt 28 Elektrotankstellen verfügen. So wird Schritt für Schritt das Ziel einer flächendeckenden Versorgung landeseigener Parkierungsobjekte mit Elektrotankstellen zeitnah erreicht.
In der dritten und vierten Phase wird das Netz von Elektrotankstellen im Land Baden- Württemberg durch die Errichtung zusätzlicher Elektrotankstellen vervollständigt. Insgesamt werden in dem zukunftsorientierten Projekt 71 Elektrotankstellen in landeseigenen Parkierungsobjekten installiert. Für die PBW ist das Projekt Teil eines ganzheitlichen Konzepts, in dessen Rahmen die erforderlichen Ressourcen bewusst und effizient eingesetzt werden. Die Förderung und der Einsatz regenerativer Energien in Verbindung mit der E-Mobilität sind Wege zur Erreichung dieses Ziels.
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Beispielhaft für das ganzheitliche Konzept der PBW sind die in dem Parkierungsobjekt Parkhaus Hofdienergarage errichteten Elektrotankstellen und eine Photovoltaikanlage, die in den nächsten Wochen auf dem Dach der Hofdienergarage installiert wird. Der damit erzeugte Strom wird dann über die Stromtankstellen der Hofdienergarage auch das Elektrodienstfahrzeug der PBW mit regenerativ erzeugter Energie versorgen können.
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