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Wer hätte das gedacht, dass der alte Eigenbrötler nach dem erstklassigen Spätwerk „Time Out Of Mind“ noch eins oben drauf legt? „Love And Theft“ , Bob Dylans 43. Platte, zeigt das einstige Aushängeschild der Folk-Bewegung als beinahe hüftschwingenden Rock’n’Roller. Und nicht nur das – selbst in swingendem Umfeld fühlt sich „Mr. Protestsong“ mittlerweile hörbar wohl und beginnt, inzwischen im 6. Lebensjahrzehnt angekommen, auch noch das Croonen. Würde „Ol’ Blue Eyes“ Frank Sinatra noch leben – was für Duette wären da denkbar!
Doch zurück auf den Boden der Realität, in diesem Fall die Bühne der Schleyerhalle. Da begeisterte Bob Dylan bereits vor zwei Jahren mit herrlicher Spiellaune und einer unglaublich gut eingespielten Band. Dieselbe Band, die dann kurze Zeit später zum Gelingen von „Love And Theft“ in erheblichem Maße beitrug. Dieselbe Band mit der er auch seine Konzerte in Deutschland bestreitet, mit der er seit Jahren tourt.
Muss noch erwähnt werden, dass kein Dylan-Konzert dem anderen gleicht? Dass Dylan Songs wie „The Times They Are A Changing“, „All Along The Watchtower“, “Knocking On Heavens Door“ und “Like A Rolling Stone” geschrieben hat? Dass er als der einflussreichste Songwriter der 20. Jahrhunderts gilt? Dass manche meinen, er solle sich endlich die Polypen rausoperieren lassen? Dass seine Lieder ohne seine näselnde Unstimme nicht halb so gut wärenß – Muss eigentlich nicht. Schadet aber auch nicht.
Doch zurück auf den Boden der Realität, in diesem Fall die Bühne der Schleyerhalle. Da begeisterte Bob Dylan bereits vor zwei Jahren mit herrlicher Spiellaune und einer unglaublich gut eingespielten Band. Dieselbe Band, die dann kurze Zeit später zum Gelingen von „Love And Theft“ in erheblichem Maße beitrug. Dieselbe Band mit der er auch seine Konzerte in Deutschland bestreitet, mit der er seit Jahren tourt.
Muss noch erwähnt werden, dass kein Dylan-Konzert dem anderen gleicht? Dass Dylan Songs wie „The Times They Are A Changing“, „All Along The Watchtower“, “Knocking On Heavens Door“ und “Like A Rolling Stone” geschrieben hat? Dass er als der einflussreichste Songwriter der 20. Jahrhunderts gilt? Dass manche meinen, er solle sich endlich die Polypen rausoperieren lassen? Dass seine Lieder ohne seine näselnde Unstimme nicht halb so gut wärenß – Muss eigentlich nicht. Schadet aber auch nicht.
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