Autofahrer außer Kontrolle
Amokfahrt durch Stuttgart
pol, veröffentlicht am 10.01.2008
Stuttgart - Mehrere Streifenbeamte hatten am Donnerstag gegen 2.30 Uhr alle Hände voll zu tun, der kilometerlangen Unfallfahrt eines 45-jährigen Autofahrers ein Ende zu machen. Unterwegs hatte der Mann bereits mehrere Unfälle mit Sachschaden verursacht, war einem Polizisten über den Fuß gefahren und auf seiner Fahrt in den Stuttgarter Norden bei Rot über mehrere Kreuzungen gefahren. Andere Autofahrer wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht gefährdet.
Der Schaden summiert sich auf rund 6500 Euro. Nach seiner Festnahme in der Türlenstraße um 2.50 Uhr stellte sich heraus, dass der Mann offenbar psychisch krank ist. Der 45-Jährige wurde in ärztliche Obhut gegeben.
Die Unfallermittlungen ergaben, dass der 45-Jährige mit seinem Pkw Opel Astra aus einer privaten Tiefgarage im Stuttgarter Osten losgefahren war und dabei schon zwei Motorräder angefahren hatte. Eine der Maschinen kippte gegen einen geparkten BMW und beschädigte ihn. Anschließend fuhr er durch das geschlossene Gitterrolltor nach draußen und prallte gegen einen Lichtmasten. Nicht weiter bekannt ist seine Wegstrecke, auf der er bis zu einer Tankstelle an der Cannstatter Straße fuhr. Dort traf er auf zwei Polizeibeamte, sprach sie an und verlangte von ihnen, rasch in ein Krankenhaus gebracht zu werden.
Als er unmittelbar darauf wieder losfuhr, fuhr er einem der Beamten über den rechten Fuß. Die Beamten nahmen die Verfolgung des Flüchtenden auf, der seine Fahrt ungeachtet mehrerer roter Ampeln über die Cannstatter Straße, Heinrich-Baumann-Straße, Neckarstraße, Heilmannstraße, Am Schlossgarten, Wolframstraße, Tunzhofer Straße fortsetzte und, kurz bevor er vor dem Krankenhaus in der Türlenstraße anhielt, noch einem quer gestellten Streifenwagen auswich.
Bei der Festnahme des Opel-Fahrers rollte sein Wagen auf der abschüssigen Straße rückwärts weg und prallte gegen einen Mercedes Vito der Polizei. Zeugen und Autofahrer, die von dem Opel Astra gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Verkehrsunfallaufnahme unter der Telefonnummer 8990-5200 in Verbindung zu setzen.
Der Schaden summiert sich auf rund 6500 Euro. Nach seiner Festnahme in der Türlenstraße um 2.50 Uhr stellte sich heraus, dass der Mann offenbar psychisch krank ist. Der 45-Jährige wurde in ärztliche Obhut gegeben.
Die Unfallermittlungen ergaben, dass der 45-Jährige mit seinem Pkw Opel Astra aus einer privaten Tiefgarage im Stuttgarter Osten losgefahren war und dabei schon zwei Motorräder angefahren hatte. Eine der Maschinen kippte gegen einen geparkten BMW und beschädigte ihn. Anschließend fuhr er durch das geschlossene Gitterrolltor nach draußen und prallte gegen einen Lichtmasten. Nicht weiter bekannt ist seine Wegstrecke, auf der er bis zu einer Tankstelle an der Cannstatter Straße fuhr. Dort traf er auf zwei Polizeibeamte, sprach sie an und verlangte von ihnen, rasch in ein Krankenhaus gebracht zu werden.
Als er unmittelbar darauf wieder losfuhr, fuhr er einem der Beamten über den rechten Fuß. Die Beamten nahmen die Verfolgung des Flüchtenden auf, der seine Fahrt ungeachtet mehrerer roter Ampeln über die Cannstatter Straße, Heinrich-Baumann-Straße, Neckarstraße, Heilmannstraße, Am Schlossgarten, Wolframstraße, Tunzhofer Straße fortsetzte und, kurz bevor er vor dem Krankenhaus in der Türlenstraße anhielt, noch einem quer gestellten Streifenwagen auswich.
Bei der Festnahme des Opel-Fahrers rollte sein Wagen auf der abschüssigen Straße rückwärts weg und prallte gegen einen Mercedes Vito der Polizei. Zeugen und Autofahrer, die von dem Opel Astra gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Verkehrsunfallaufnahme unter der Telefonnummer 8990-5200 in Verbindung zu setzen.
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