Laut Studie
Studiengebühren schrecken ab
dpa, veröffentlicht am 20.10.2008
Kommentare
Sarah ,
22.10.2008 22:41
Ich studiere Medizin im 4. Semester und muss leider die Meinung vertreten, dass Studiengebühren nichts als Abzocke sind. Ich habe gehofft, dass sich an den Universitäten einiges zum Gunsten der Studenten verbessert, schließlich haben diese jetzt einiges an Geld...aber Nein mit Nichten....nur ein kleines Beispiel: Die Scheine sollten in den Semesterferien abgeholt werden, da aber keiner an der Uni ist in den Semesterferien mussten wir einen Umschlag - natürlich, wie könnte es auch anders sein - FRANKIERT abgeben, damit wir unseren Schein zugeschickt bekamen. Nicht mal 55 cent hatte die Uni für uns übrig, dabei sind das doch eigentlich meine 55 cent! Ich würde gerne arbeiten um die Studiengebühren nicht von meinem Ersparten bezahlen zu müssen, aber wer sagt, das sei doch kein Problem, kann sich ja mal meinen Stundenplan anschauen. Ich könnte ja weniger lernen, aber dann würde ich noch ein Semester länger brauchen und das bedeutet 633,34 Euro mehr! Ach ja und in den Semesterferien muss ich leider unbezahlte Praktika ableisten, wenn ich das nicht tue, werde ich nicht zum Examen zugelassen. Ein Teufelskreis...was auch sonst!
heba,
22.10.2008 17:41
hier gehts doch nr um eine weitere Abzocke des nie genug bekommenden Staates.
Aber bei den Nichtskönnern in der Politik ist es ja kein Wunder, wenn das Geld NIE reicht, egal was und wieviel wir abgenommen bekommen...
Eine staatliche Räuberbande zur Ausplünderung des Volkes!!
Aber wir habe das ja verdient, ....
Aber bei den Nichtskönnern in der Politik ist es ja kein Wunder, wenn das Geld NIE reicht, egal was und wieviel wir abgenommen bekommen...
Eine staatliche Räuberbande zur Ausplünderung des Volkes!!
Aber wir habe das ja verdient, ....
Antonia R.,
22.10.2008 16:52
Unsere Regierung verlässt sich aus meiner Sicht zu selbstverständlich auf Unterstützungsleistungen wie das Bafög, um Studiengebühren bei sozial Schwächeren auffangen zu können. Dabei sind es häufig die geringen Einkommensgrenzen der Eltern, die ein Bafög schnell reduzieren bzw. schwinden lassen. Dazu habe ich auf den Seiten der süddeutschen Zeitung einen interessanten Blog-Beitrag gefunden (http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/443090). Vor allem das Ende des Artikels zeigt, wie eine bessere Lösung aussehen könnte. In einem solchen Falle wären dann sicherlich auch für jeden Studenten Studiengebühren leistbar.
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