Rückenwind für Grüne
Das Projekt Stuttgart 21 entscheidet die Wahl
Jörg Nauke, veröffentlicht am 07.06.2009
Kommentare
Thomas Beck,
20.06.2009 09:29
Durch neue Informationen, weiteres Nachdenken und die gewissenhafte Einschätzung des Sachverhalts, dass ein Tiefbahnhof in Suttgart einen unglaublich teuren Flaschenhals erzeugt, sind die Gemeinderäte der Volksparteien im Rathaus nun umgefallen - denn sie sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
Thomas Hirche, Stuttgart,
19.06.2009 15:42
Zum Dritten. Nach dem entlarvenden Artikel "Wahlergebnis soll S.'21 nicht aus der Spur bringen"
Klingberg, einer der eiskaltesten Durchdrücker von S'21 hat sofort den Kuli gezückt (oder Pinsel,...) und mit seiner Unterschrift S'21 förmlich festzementiert. Die anderen Unterzeichner: Gabriele Müller-Trimbusch (FDP) an Schusters Stelle. Also CDU/FDP, zwei Parteien, die den Bonatztod '21 "ums Verrecken" wollen. Köberle/Bopp (CDU) dto. Ersterer hat sogar den Mumm (& die Joker?), per Kopfschütteln unsere bitteren und erbitterten Kämpfe gegen ein völlig unsinnig-unnötiges Projekt als quasi Spielerei abzuwinken, sich auch noch sicher tun könnend, daß (nur einzel-quantitativ als Machtsumme auch wirklich so erscheinend) "die Parteien" für S'21 eine Mehrheit besitzen.
Völlig verschwiegen wird aber der Wahl-Ruck in Richtung Grünöko/links, in Richtung gegen '21 und volksfreundlich. Letzterer (Bopp) vergleicht die Baustelle mit einer anderen, deren Ende wegen des engmaschigen S-Bahnnetzes im Fahrtakt durchaus fürs Volk einen Nutzen ergibt, wenngleich die ewige Tunnelfahrt vom Stadtrand zum Stadtrand nur noch anödet. Vorgeschoben werden in der Bopp'schen Betrachtung aber die Bauunannehmlichkeiten, sowohl damals, als, wohl deutlich verstärkt, zukünftig. Drehen wir den S-Nutzen aber doch mal um: arg Behinderte haben, besonders auch dann, wenn Fahrstuhlhilfen wiedermal defekt sind, jetzt noch einige Mühe, rasch zur S zu gelangen. Es ginge auch anders (bloß war damals die Aufwach- und Sensibilisierungsquote im Volk noch viel zu gering, das sprichwörtliche Faß also noch nicht am Überlaufen): Sowie der Deckel gestanden wäre, UNTEN Asphalt und Trennstreifen hin und die Autos dorthin verbannen, wo Abgase die Botanik nimmer stören können, auf den Deckel aber die Schienen für die umweltfreundlichen Stadt-/S-Bahnwagen legen und gegen Störfälle noch mehr Weichenwechsel zwischen den Stationen bauen. Schwerbehinderte können ohne Komplikationen sofort über treppenlose Rampen auf den Bahnsteig und niveaugleich die S entern. Was dito aber jetzt schon schwierig ist, steigert sich bei S'21 um ein Vielfaches. Und das in ALLEN Belangen. Und Bopp: (Abs.5) "Manchmal müsse man eben unpopuläre...entstehen kann." Das Durchdrücken wird immer "gewalttätiger" gegen uns Volk, speziell Lo(o)ser, getrieben, damit sich das Schlechtere immer weiter steigern kann, das ist die Wahrheit. Und gegen "Demokratie"!!
Zurück zu Klingberg: Absatz 5:" 'Keine.' So lautete...gedenke". Kurz und bündig-klar: gaaanz eiskalt, schon bewiesen. Man denke, (besonders, sofern anwesend), an die Diskussionsrunde in der König-Karl-Halle (2007) über '21. Wie Mr. Klingberg am liebsten die Diskussion abwürgen wollte. Und die Buhpfiffe, etc. "Er betonte,..." (Satzende). Er nimmt einen Besen, schwingt mal kurz, und Volkes Widerwille (nicht nur "Unbehagen") ist aus den Amtsstuben weggefegt. Wir können nur sagen: "schade, daß wir nicht auch diverse Bahn-Leute (ab-)wählen können, sondern "nur" Parteien/Politiker. Er wäre der erste, der im Gemeinderat den Hut ziehen müßte. Dann der ganze letzte Absatz (6): Man spürt förmlich den Besen, und wie Klingberg sich mit seinem Tunnelblick panzert, und mit einem eiskalt angesprochenen "Snowball-System" jokert: "Nicht A (Bahn), sondern B (Stadt) hat Verantwortung. Und Wissen. Es schiebt sich herrlich hin und her.
Fazit: Keiner hat was aus der Wahl gelernt, im Gegenteil: das Projekt wurde durch unsere (zum Glück noch demokratische) Wahl schwer angefochten, wirkt sich durchs Abprallen an den "Abgestraften" (geschickte Taktik(en)!) aber LEIDER (bislang) nur als Bumerang gegen unsere Verzweiflung aus. Wir können förmlich die Gipskeuperhirne spüren. Also Ermunterung an die Gegner: jetzt erst recht aufsässig! Quengeln, buhlen, bohren... um jeden mm gegen '21!
Salem!
Klingberg, einer der eiskaltesten Durchdrücker von S'21 hat sofort den Kuli gezückt (oder Pinsel,...) und mit seiner Unterschrift S'21 förmlich festzementiert. Die anderen Unterzeichner: Gabriele Müller-Trimbusch (FDP) an Schusters Stelle. Also CDU/FDP, zwei Parteien, die den Bonatztod '21 "ums Verrecken" wollen. Köberle/Bopp (CDU) dto. Ersterer hat sogar den Mumm (& die Joker?), per Kopfschütteln unsere bitteren und erbitterten Kämpfe gegen ein völlig unsinnig-unnötiges Projekt als quasi Spielerei abzuwinken, sich auch noch sicher tun könnend, daß (nur einzel-quantitativ als Machtsumme auch wirklich so erscheinend) "die Parteien" für S'21 eine Mehrheit besitzen.
Völlig verschwiegen wird aber der Wahl-Ruck in Richtung Grünöko/links, in Richtung gegen '21 und volksfreundlich. Letzterer (Bopp) vergleicht die Baustelle mit einer anderen, deren Ende wegen des engmaschigen S-Bahnnetzes im Fahrtakt durchaus fürs Volk einen Nutzen ergibt, wenngleich die ewige Tunnelfahrt vom Stadtrand zum Stadtrand nur noch anödet. Vorgeschoben werden in der Bopp'schen Betrachtung aber die Bauunannehmlichkeiten, sowohl damals, als, wohl deutlich verstärkt, zukünftig. Drehen wir den S-Nutzen aber doch mal um: arg Behinderte haben, besonders auch dann, wenn Fahrstuhlhilfen wiedermal defekt sind, jetzt noch einige Mühe, rasch zur S zu gelangen. Es ginge auch anders (bloß war damals die Aufwach- und Sensibilisierungsquote im Volk noch viel zu gering, das sprichwörtliche Faß also noch nicht am Überlaufen): Sowie der Deckel gestanden wäre, UNTEN Asphalt und Trennstreifen hin und die Autos dorthin verbannen, wo Abgase die Botanik nimmer stören können, auf den Deckel aber die Schienen für die umweltfreundlichen Stadt-/S-Bahnwagen legen und gegen Störfälle noch mehr Weichenwechsel zwischen den Stationen bauen. Schwerbehinderte können ohne Komplikationen sofort über treppenlose Rampen auf den Bahnsteig und niveaugleich die S entern. Was dito aber jetzt schon schwierig ist, steigert sich bei S'21 um ein Vielfaches. Und das in ALLEN Belangen. Und Bopp: (Abs.5) "Manchmal müsse man eben unpopuläre...entstehen kann." Das Durchdrücken wird immer "gewalttätiger" gegen uns Volk, speziell Lo(o)ser, getrieben, damit sich das Schlechtere immer weiter steigern kann, das ist die Wahrheit. Und gegen "Demokratie"!!
Zurück zu Klingberg: Absatz 5:" 'Keine.' So lautete...gedenke". Kurz und bündig-klar: gaaanz eiskalt, schon bewiesen. Man denke, (besonders, sofern anwesend), an die Diskussionsrunde in der König-Karl-Halle (2007) über '21. Wie Mr. Klingberg am liebsten die Diskussion abwürgen wollte. Und die Buhpfiffe, etc. "Er betonte,..." (Satzende). Er nimmt einen Besen, schwingt mal kurz, und Volkes Widerwille (nicht nur "Unbehagen") ist aus den Amtsstuben weggefegt. Wir können nur sagen: "schade, daß wir nicht auch diverse Bahn-Leute (ab-)wählen können, sondern "nur" Parteien/Politiker. Er wäre der erste, der im Gemeinderat den Hut ziehen müßte. Dann der ganze letzte Absatz (6): Man spürt förmlich den Besen, und wie Klingberg sich mit seinem Tunnelblick panzert, und mit einem eiskalt angesprochenen "Snowball-System" jokert: "Nicht A (Bahn), sondern B (Stadt) hat Verantwortung. Und Wissen. Es schiebt sich herrlich hin und her.
Fazit: Keiner hat was aus der Wahl gelernt, im Gegenteil: das Projekt wurde durch unsere (zum Glück noch demokratische) Wahl schwer angefochten, wirkt sich durchs Abprallen an den "Abgestraften" (geschickte Taktik(en)!) aber LEIDER (bislang) nur als Bumerang gegen unsere Verzweiflung aus. Wir können förmlich die Gipskeuperhirne spüren. Also Ermunterung an die Gegner: jetzt erst recht aufsässig! Quengeln, buhlen, bohren... um jeden mm gegen '21!
Salem!
Manuel,
17.06.2009 11:50
"Reißig: Die SPD stehe hinter Stuttgart21."
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Folglich: SPD vollständig unwählbar.
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Folglich: SPD vollständig unwählbar.
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