Haus der Geschichte
Landesausstellung zeigt Geschichte des Fußballs
dpa/lsw, veröffentlicht am 12.06.2009
Wangen im Allgäu - Mit einer Großen Landesausstellung dokumentiert das Haus der Geschichte Baden-Württemberg im kommenden Jahr die Entwicklung des Fußballs im Land. Unter dem Titel "Gefühle, wo man schwer beschreiben kann" zeigt die Einrichtung vom 28. März bis 11. Juli 2010 in Stuttgart "die emotionalen Höhepunkte des Fußballs in Baden-Württemberg".
Das teilte Rainer Schimpf, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Haus der Geschichte, bei der Pressetagung des Württembergischen Fußballverbands (WFV) am Mittwoch in Wangen im Allgäu mit. "Die Ausstellung geht der Frage nach, wie der Fußball die Sportart Nummer eins im Land werden konnte. Unsere Antwort lautet: Weil er authentische Emotion und Leidenschaft bietet. Dieser Kraft wollen wir nachspüren."
Von den Amateuren bis zu WM-Teilnehmern
Der Titel nimmt eine Aussage aus der Profi-Zeit von Jürgen Klinsmann auf, mit der dieser in bester schwäbischer Mundart seine Freude über den Titelgewinn mit der Nationalmannschaft bei der EM 1996 in England ausdrückte. Im Jahr der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika soll die Schau sowohl an Ereignisse der jüngeren Vergangenheit erinnern wie auch an legendäre Spieler und Spiele aus der Anfangszeit des Fußballs in Baden und Württemberg.
"Wir wollen einen umfassenden Blick auf den Fußball werfen, der weit mehr zu bieten hat als den Profi-Fußball", erklärte Schimpf. Dazu gehörten die Amateure, aber auch unvergessliche Momente aus der WM-Geschichte mit baden-württembergischer Beteiligung wie der Titelgewinn 1954 unter dem "Landeskind" Sepp Herberger.
Die "Erinnerungsstücke der Fußballgeschichte" werden im Kunstgebäude am Stuttgarter Schlossplatz zu sehen sein. "Damit sind wir an einem ganz zentralen Ort, wo 2006 hunderttausende Menschen die Spiele der WM in Deutschland auf einer Großbildleinwand verfolgt haben", erklärte Schimpf. Am Tag der Eröffnung am jährt sich zum 113. Mal der Geburtstag Herbergers, das Ende wurde auf den Tag des WM-Finales am 11. Juli in Johannesburg gelegt.
Das teilte Rainer Schimpf, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Haus der Geschichte, bei der Pressetagung des Württembergischen Fußballverbands (WFV) am Mittwoch in Wangen im Allgäu mit. "Die Ausstellung geht der Frage nach, wie der Fußball die Sportart Nummer eins im Land werden konnte. Unsere Antwort lautet: Weil er authentische Emotion und Leidenschaft bietet. Dieser Kraft wollen wir nachspüren."
Von den Amateuren bis zu WM-Teilnehmern
Der Titel nimmt eine Aussage aus der Profi-Zeit von Jürgen Klinsmann auf, mit der dieser in bester schwäbischer Mundart seine Freude über den Titelgewinn mit der Nationalmannschaft bei der EM 1996 in England ausdrückte. Im Jahr der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika soll die Schau sowohl an Ereignisse der jüngeren Vergangenheit erinnern wie auch an legendäre Spieler und Spiele aus der Anfangszeit des Fußballs in Baden und Württemberg.
"Wir wollen einen umfassenden Blick auf den Fußball werfen, der weit mehr zu bieten hat als den Profi-Fußball", erklärte Schimpf. Dazu gehörten die Amateure, aber auch unvergessliche Momente aus der WM-Geschichte mit baden-württembergischer Beteiligung wie der Titelgewinn 1954 unter dem "Landeskind" Sepp Herberger.
Die "Erinnerungsstücke der Fußballgeschichte" werden im Kunstgebäude am Stuttgarter Schlossplatz zu sehen sein. "Damit sind wir an einem ganz zentralen Ort, wo 2006 hunderttausende Menschen die Spiele der WM in Deutschland auf einer Großbildleinwand verfolgt haben", erklärte Schimpf. Am Tag der Eröffnung am jährt sich zum 113. Mal der Geburtstag Herbergers, das Ende wurde auf den Tag des WM-Finales am 11. Juli in Johannesburg gelegt.
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