Es bleibt in der Familie
Erinnerungsfotos mit den Douglassen
cha, veröffentlicht am 02.10.2003
Filmbeschreibung
Wir haben ja schon immer geahnt, dass Michael Douglas keine leichte Kindheit gehabt haben wird. "Es bleibt in der Familie" setzt uns dazu ein paar Bilder in den Kopf, wie es gewesen sein mag mit dem sturen Haudegen Kirk Douglas als Papa.
"It Runs In The Family", so der Originaltitel, ist die Verwirklichung eines lang gehegten Wunsches der Douglas-Sippe. In dieser Komödie, die Fred Schepisi inszenieren durfte, tritt sie gemeinsam vor die Kamera - neben Vater Kirk und Sohn Michael Mutter Diana und Enkel Cameron. Rory Culkin als weiterer Enkelsohn und Bernadette Peters als Michaels Eheweib wirken da bei aller Mühe nur wie auf Besuch.
Stellenweise, wenn Kirk sich beim Sohn auf der Couch einnistet, wenn er sein Kinn in gewohnter Manier vorreckt, als wolle er die ganze Welt mit dem Gestus "Hau drauf, ich stecke alles weg" provozieren, tauchen hier Elemente jener Komödie um einen überlebensgroßen Ablösungskonflikt auf, die man sich gewünscht hätte. Den Rest der Zeit aber trödelt dieser enttäuschende Film als behäbige, fokuslose Folge von Erinnerungsfotos dahin: fehlt nur noch, dass gelegentlich die Autogrammschriftzüge aller Douglasse eingeblendet werden.
"It Runs In The Family", so der Originaltitel, ist die Verwirklichung eines lang gehegten Wunsches der Douglas-Sippe. In dieser Komödie, die Fred Schepisi inszenieren durfte, tritt sie gemeinsam vor die Kamera - neben Vater Kirk und Sohn Michael Mutter Diana und Enkel Cameron. Rory Culkin als weiterer Enkelsohn und Bernadette Peters als Michaels Eheweib wirken da bei aller Mühe nur wie auf Besuch.
Stellenweise, wenn Kirk sich beim Sohn auf der Couch einnistet, wenn er sein Kinn in gewohnter Manier vorreckt, als wolle er die ganze Welt mit dem Gestus "Hau drauf, ich stecke alles weg" provozieren, tauchen hier Elemente jener Komödie um einen überlebensgroßen Ablösungskonflikt auf, die man sich gewünscht hätte. Den Rest der Zeit aber trödelt dieser enttäuschende Film als behäbige, fokuslose Folge von Erinnerungsfotos dahin: fehlt nur noch, dass gelegentlich die Autogrammschriftzüge aller Douglasse eingeblendet werden.
Mehr StZ Filmkritiken
Der Junge mit dem Fahrrad Engel in der Kälte
In Darkness Eine wahre Geschichte
Die Unsichtbare Aufgeben gilt nicht, auch wenn’s wehtut
Hugo Cabret 3D Das Phantom des Bahnhofs
Die Summe meiner einzelnen Teile Diagnose: Kapitalismus
Die Kunst zu gewinnen - Moneyball Eine Formel für den Sieg
Sex on the Beach Kretins auf Kreta
Dame, König, As, Spion Im Lügenlabyrinth der Bürointriganten
Zettl - Unschlagbar charakterlos Das hat die Hauptstadt nicht verdient
Ein riskanter Plan Manhattan ist ein Spielbrett
Alle Artikel anzeigen
Anzeigen
Was möchten Sie unternehmen?
Wann möchten Sie etwas unternehmen?

Monat

| Heute | Morgen | Akt. Woche |
| MO | DI | MI | DO | FR | SA | SO |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
Highlights am 11.02.
Premiere: Die Kunst zu Leben - Kinder- und Jugendhaus Zuffenhausen Haus 11
Premiere: Der Froschkönig - FITZ - Zentrum für Figurentheater
Derbe Kerbe - Schräglage
StZ ePaper
Lesen Sie sich die Druckausgaben digital im Originallayout mit allen Bildern durch.
Für Abonnenten
Für Käufer
Hier können sie sich über Preise informieren, Abos abschließen oder Einzelexemplare kaufen.





