Filmbeschreibung
Der Pumuckl ist wieder da. Hurra, hurra? Oje, oje! Der Regisseur Peter Weissflog kocht ein Erfolgsrezept nach, für das in zwanzig Jahren Filmgeschichte die Originalzutaten ausgegangen sind. So leiht in dem Film "Pumuckl und sein Zirkusabenteuer" nun Kai Taschner dem Kobold seine Stimme, weil Hans Clarins Kehle lädiert ist. Pumuckl klingt gleichwohl aufdringlich, hoch und heiser, aber weniger kieksig. Großväterlich brummen, das kann Hans Clarin noch, und so ersetzt er den verstorbenen Gustl Bayerhammer in der Rolle des Meisters, als des Schreiners Cousin Ferdinand Eder.
Pumuckl vererbt sich dem Restaurator. Doch schon bald entführt ihn eine frustrierte Zauberin aus der Werkstatt. Im Zirkus entwischt er, wirbelt durch die Vorstellung und lässt mit unsichtbarer Koboldhand Hüte schweben. Den Trick kennt der Zuschauer schon mit Brezeln und Würstchen und sieht ihn noch mit Tüchern und Eis und Popcorn und Plastikfüßen. Bis dahin purzelt der Film von einem Schabernack zum nächsten, der dramatische Höhepunkt fügt sich nicht logisch in die Handlung ein. Pumuckl fühlt sich allein gelassen, schluchzt, weiß nicht nach Hause. Dabei hat das Drehbuch übersehen, dass der unsichtbare Pumuckl zuvor Meister Eder und dessen Nachbarin getroffen hat. Der Film endet wie erwartet. Keine Spannung, kaum nostalgischer Geschmack.
Pumuckl vererbt sich dem Restaurator. Doch schon bald entführt ihn eine frustrierte Zauberin aus der Werkstatt. Im Zirkus entwischt er, wirbelt durch die Vorstellung und lässt mit unsichtbarer Koboldhand Hüte schweben. Den Trick kennt der Zuschauer schon mit Brezeln und Würstchen und sieht ihn noch mit Tüchern und Eis und Popcorn und Plastikfüßen. Bis dahin purzelt der Film von einem Schabernack zum nächsten, der dramatische Höhepunkt fügt sich nicht logisch in die Handlung ein. Pumuckl fühlt sich allein gelassen, schluchzt, weiß nicht nach Hause. Dabei hat das Drehbuch übersehen, dass der unsichtbare Pumuckl zuvor Meister Eder und dessen Nachbarin getroffen hat. Der Film endet wie erwartet. Keine Spannung, kaum nostalgischer Geschmack.
Mehr StZ Filmkritiken
Der Junge mit dem Fahrrad Engel in der Kälte
In Darkness Eine wahre Geschichte
Die Unsichtbare Aufgeben gilt nicht, auch wenn’s wehtut
Hugo Cabret 3D Das Phantom des Bahnhofs
Die Summe meiner einzelnen Teile Diagnose: Kapitalismus
Die Kunst zu gewinnen - Moneyball Eine Formel für den Sieg
Sex on the Beach Kretins auf Kreta
Dame, König, As, Spion Im Lügenlabyrinth der Bürointriganten
Zettl - Unschlagbar charakterlos Das hat die Hauptstadt nicht verdient
Ein riskanter Plan Manhattan ist ein Spielbrett
Alle Artikel anzeigen
Anzeigen
Was möchten Sie unternehmen?
Wann möchten Sie etwas unternehmen?

Monat

| Heute | Morgen | Akt. Woche |
| MO | DI | MI | DO | FR | SA | SO |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
Highlights am 11.02.
Premiere: Die Kunst zu Leben - Kinder- und Jugendhaus Zuffenhausen Haus 11
Premiere: Der Froschkönig - FITZ - Zentrum für Figurentheater
Derbe Kerbe - Schräglage
StZ ePaper
Lesen Sie sich die Druckausgaben digital im Originallayout mit allen Bildern durch.
Für Abonnenten
Für Käufer
Hier können sie sich über Preise informieren, Abos abschließen oder Einzelexemplare kaufen.





