Filmbeschreibung
Etliche große Bands und der PC sind in umfunktionierten Garagen zur Welt gekommen. Heute erzählen uns findige Softwaregurus, wir bräuchten weder Garage noch Kumpels, wir könnten unsere Demobänder auch allein am PC erstellen. Alex Proyas’ Komödie "Garage Days" rebelliert noch einmal gegen Rock ’n’ Roll aus dem Prozessor und erzählt von einer Garagenband in Sydney, die unbedingt entdeckt werden will.
Proyas ist mit "The Crow" und "Dark City" als Architekt dunkler Fantasywelten aufgefallen, und man könnte schelten, dass er hier das helle Gegenstück liefert: das quirlige Märchen vom Showbiz. Aber seine Band ist schon verdächtig alt, und richtig gut ist sie auch nicht. Hier bleibt uns ständig bewusst, dass die Liebe zur Musik eine unglückliche werden kann. Nein, neue Erkenntnisse über das Musikgeschäft oder den Zustand des Rock im Zeitalter seiner Kaufhausberieslungstauglichkeit bringt uns "Garage Days" nicht. Aber wenn man fünfzehn Jahre alt ist und überlegt, ob man sich musizierende Freunde suchen oder den Arbeitsspeicher aufrüsten soll, kann einen dieser Film daran erinnern, dass man mit der Maus nicht um die Häuser ziehen kann.
Proyas ist mit "The Crow" und "Dark City" als Architekt dunkler Fantasywelten aufgefallen, und man könnte schelten, dass er hier das helle Gegenstück liefert: das quirlige Märchen vom Showbiz. Aber seine Band ist schon verdächtig alt, und richtig gut ist sie auch nicht. Hier bleibt uns ständig bewusst, dass die Liebe zur Musik eine unglückliche werden kann. Nein, neue Erkenntnisse über das Musikgeschäft oder den Zustand des Rock im Zeitalter seiner Kaufhausberieslungstauglichkeit bringt uns "Garage Days" nicht. Aber wenn man fünfzehn Jahre alt ist und überlegt, ob man sich musizierende Freunde suchen oder den Arbeitsspeicher aufrüsten soll, kann einen dieser Film daran erinnern, dass man mit der Maus nicht um die Häuser ziehen kann.
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