Agent Cody Banks 2
Die Kopie der Kopie der Kopie
ukr, veröffentlicht am 08.07.2004
Filmbeschreibung
Kinder sind wie Delfine, denkt man sich in Hollywood. Sie sind zwar auch verspielt und neugierig wie James Bond und haben wie dieser ein ausgeprägtes Interesse an High-tech-Spielkram, aber anders als Bond wenig übrig fürs andere Geschlecht. So kann der Agentenfilm in seiner familienfreundlichen Version die Playstation mit dem Kinosaal verbinden. Zumindest in den USA hat Robert Rodriguez mit seinen "Spy Kids" dieses Modell sehr erfolgreich etabliert.
Der "Teenie 007" Cody Banks (Frankie Muniz) war dagegen schon ein müder, uninspirierter Abklatsch. Während die "Spy Kids" ihr mittlerweile drittes, bereits weitgehend im Virtuellen spielendes Abenteuer hinter sich haben, führt Banks’ aktueller Auftrag ganz konventionell nach London. Dorthin hat sich sein ehemaliger CIA-Ausbilder begeben, der einen prominent besetzten Staatsempfang dazu benutzen will, mittels eines neuen Geräts aus den CIA-Labors die Gehirne der Mächtigen in seinem Sinne zu manipulieren.
Ein teuflischer Plan! Weil sich das Hauptquartier der Verschwörer in einer Musikschule befindet, wird der völlig unmusikalische Cody dort als Undercover-Agent eingeschmuggelt. Bei dieser desinteressiert runtergekurbelten Kopie des ersten Cody-Banks-Films floss alles Gehirnschmalz in die Special Effects. Der Rest besteht nur aus Klischees und unappetitlichen Witzen über schlechtes Essen und Verdauung. Kein Wunder bei dieser Art von Fastfood-Kino.
Der "Teenie 007" Cody Banks (Frankie Muniz) war dagegen schon ein müder, uninspirierter Abklatsch. Während die "Spy Kids" ihr mittlerweile drittes, bereits weitgehend im Virtuellen spielendes Abenteuer hinter sich haben, führt Banks’ aktueller Auftrag ganz konventionell nach London. Dorthin hat sich sein ehemaliger CIA-Ausbilder begeben, der einen prominent besetzten Staatsempfang dazu benutzen will, mittels eines neuen Geräts aus den CIA-Labors die Gehirne der Mächtigen in seinem Sinne zu manipulieren.
Ein teuflischer Plan! Weil sich das Hauptquartier der Verschwörer in einer Musikschule befindet, wird der völlig unmusikalische Cody dort als Undercover-Agent eingeschmuggelt. Bei dieser desinteressiert runtergekurbelten Kopie des ersten Cody-Banks-Films floss alles Gehirnschmalz in die Special Effects. Der Rest besteht nur aus Klischees und unappetitlichen Witzen über schlechtes Essen und Verdauung. Kein Wunder bei dieser Art von Fastfood-Kino.
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