Termine
19.07.2005 20:00 Uhr
Stockport, genannt "Port", ist eine Industriestadt im Süden von Manchester. Es ist die Heimat von Racheal Keats. Ihr Alltag ist geprägt von Gewalt und Kriminalität, der Tristesse der Kleinstadt und der Hoffnung auf das eigene, bessere Leben. So schnell wie möglich möchte sie die Stadt verlassen.
Simon Stephens beschreibt Momentaufnahmen ihres Erwachsenwerdens: als Racheal elf Jahre alt ist, verlässt ihre Mutter die Familie, im Alter von 24 hat Racheal bereits eine Scheidung hinter sich. Dazwischen liegen ihre erste Liebe, der Tod des geliebten Großvaters, das Abrutschen des kleinen Bruders Billy in die Kriminalität. So entsteht ein Mosaik von prägenden Erlebnissen in einem Zeitraum von 14 Jahren. Doch Racheal verliert nicht den Mut und die Hoffnung, ihren eigenen, selbstbestimmten Platz im Leben zu finden. Sie entwickelt Strategien, um die scheinbare Ausweglosigkeit des Lebens in Stockport zu durchbrechen und ihre Träume zu verwirklichen.
"Port" ist nach "Reiher" und "One Minute" das dritte Stück von Simon Stephens in Stuttgart, er gilt als einer der profiliertesten Dramatiker der neueren Generation. Stephens paart den fast epischen Charakter einer erzählten Biografie am Punkt des Aufbruchs in das eigene Leben mit einer direkten, authentischen Sprache der Jugendlichen in Stockport und setzt schwarzen Humor und feine Poesie gegen die Trostlosigkeit der sozialen Realität.
Unter der Regie von Florentine Klepper spielen Katja Bürkle, Sonja Dengler, Claudia Jahn; Gernot Grünewald, Ernst Konarek, Marcus Michalski, Jörg Petzold und Sebastian Röhrle.
Simon Stephens beschreibt Momentaufnahmen ihres Erwachsenwerdens: als Racheal elf Jahre alt ist, verlässt ihre Mutter die Familie, im Alter von 24 hat Racheal bereits eine Scheidung hinter sich. Dazwischen liegen ihre erste Liebe, der Tod des geliebten Großvaters, das Abrutschen des kleinen Bruders Billy in die Kriminalität. So entsteht ein Mosaik von prägenden Erlebnissen in einem Zeitraum von 14 Jahren. Doch Racheal verliert nicht den Mut und die Hoffnung, ihren eigenen, selbstbestimmten Platz im Leben zu finden. Sie entwickelt Strategien, um die scheinbare Ausweglosigkeit des Lebens in Stockport zu durchbrechen und ihre Träume zu verwirklichen.
"Port" ist nach "Reiher" und "One Minute" das dritte Stück von Simon Stephens in Stuttgart, er gilt als einer der profiliertesten Dramatiker der neueren Generation. Stephens paart den fast epischen Charakter einer erzählten Biografie am Punkt des Aufbruchs in das eigene Leben mit einer direkten, authentischen Sprache der Jugendlichen in Stockport und setzt schwarzen Humor und feine Poesie gegen die Trostlosigkeit der sozialen Realität.
Unter der Regie von Florentine Klepper spielen Katja Bürkle, Sonja Dengler, Claudia Jahn; Gernot Grünewald, Ernst Konarek, Marcus Michalski, Jörg Petzold und Sebastian Röhrle.
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