Hyundai Matrix
Der Lückenschließer
Hans Kilgus, veröffentlicht am 11.02.2002
Mit dem Matrix vergrößert der koreanische Automobilkonzern Hyundai seine Van-Flotte um ein fünfsitziges Modell im Kompaktformat, zu dessen Positiva seine innere Größe und sein hoher Nutzwert zählen.
Sie heißen Atos und Accent, Elantra und Sonata, Santa Fe, Starex und Trajet - und mittendrin in diesem Hyundai-Modellmix tummelt sich neuerdings ein fünfsitziger Kompaktvan namens Matrix. Er ist beileibe kein Lückenbüßer, aber alleweil ein Lückenschließer, positioniert zwischen dem fünfsitzigen Microvan Atos und dem im Bedarfsfall bis zu sieben Personen Platz bietenden Trajet.
Deren fünf finden auch im Matrix Unterkunft, wobei der Sitzkomfort der drei Mitfahrer im Fond und das Kofferraumvolumen insofern variable Größe sind, als die im Verhältnis 60:40 geteilte Rücksitzlehne nicht nur umgelegt oder die beiden Sitzelemente getrennt zusammengeklappt werden können, sondern die gesamte Sitzbank überdies um 19,5 Zentimeter in der Längsrichtung verschiebbar ist. Wer also viel Platz fürs Gepäck benötigt, kann seinen Passagieren in der zweiten Reihe nur mit eingeschränkter Beinfreiheit dienen, die andererseits bei bis in die letzte Raste zurückgeschobener Rücksitzbank geradezu üppige Ausmaße annimmt.
Die beiden vorderen Sitze sind straff gepolstert, könnten aber noch besseren Seitenhalt bieten. Dank der großzügigen Verglasung und der bei Vans üblichen leicht erhöhten Sitzposition genießen Fahrer und Beifahrer einen hervorragenden Überblick, der nicht nur bei der Ausschau nach Sehenswürdigkeiten, sondern auch im städtischen Verkehrsgewühl und beim Einparken von Vorteil ist.
Sie heißen Atos und Accent, Elantra und Sonata, Santa Fe, Starex und Trajet - und mittendrin in diesem Hyundai-Modellmix tummelt sich neuerdings ein fünfsitziger Kompaktvan namens Matrix. Er ist beileibe kein Lückenbüßer, aber alleweil ein Lückenschließer, positioniert zwischen dem fünfsitzigen Microvan Atos und dem im Bedarfsfall bis zu sieben Personen Platz bietenden Trajet.
Deren fünf finden auch im Matrix Unterkunft, wobei der Sitzkomfort der drei Mitfahrer im Fond und das Kofferraumvolumen insofern variable Größe sind, als die im Verhältnis 60:40 geteilte Rücksitzlehne nicht nur umgelegt oder die beiden Sitzelemente getrennt zusammengeklappt werden können, sondern die gesamte Sitzbank überdies um 19,5 Zentimeter in der Längsrichtung verschiebbar ist. Wer also viel Platz fürs Gepäck benötigt, kann seinen Passagieren in der zweiten Reihe nur mit eingeschränkter Beinfreiheit dienen, die andererseits bei bis in die letzte Raste zurückgeschobener Rücksitzbank geradezu üppige Ausmaße annimmt.
Die beiden vorderen Sitze sind straff gepolstert, könnten aber noch besseren Seitenhalt bieten. Dank der großzügigen Verglasung und der bei Vans üblichen leicht erhöhten Sitzposition genießen Fahrer und Beifahrer einen hervorragenden Überblick, der nicht nur bei der Ausschau nach Sehenswürdigkeiten, sondern auch im städtischen Verkehrsgewühl und beim Einparken von Vorteil ist.
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